Gästebuch
17.01.2012
Ich denke ein Grundproblem ist, daß wir in Deutschland besonders kaum gesunden Menschenverstand benutzen und kaum einen Ehrenkodex haben. Wir sind Jahre gedrillt nur alles in Geld umzurechnen. Gerichtsurteile geben den Rest hinzu.
Hinzu kommt, daß Richter, die in der Regel nur Jura studiert haben und zwangsläufig über eine unterentwickelte Sozialkompetenz und pädagogische Kenntnisse verfügen. Diese aber in ihre Urteilsfindung mit einfließen lassen.
Inzwischen glaube ich, daß wir ohne diese Jugenämter besser zurecht kommen. Denn es verbreitet in dem unbelasteten Teil der Bevölkerung den Irrglauben, die Kinder sind geschützt. Und für Extremfälle gibs ja die Polizei.
Ich persönlich habe viele Fälle in meinem Umfeld mitbekommen und selbst erlebt.
Im Gegensatz zu anderen bin ich relativ gut gefahren, weil ich mich zum Affen, Spielball und und devoten Weichei machen lassen hab. Dadurch wurde der Hass der Mütter klein und die Kinder wurden nicht hierfür benutzt. Den Unterhalt zahlte und zahle ich in Raten und zahle bei jedem Besuch. Somit bin ich auch bei den Müttern gern gesehen, weil es ja jedesmal ein Leckerlie beim Abholen der Kinder gibt.
Dazu muß ich sagen, neige ich dazu durch meine Kindheit bedingt, mir Partnerinen auszusuchen, die wie meine Mutter unter unbehandeltem Borderline Syndrom strahlen. Leiden, ist hier eher im Umfeld zu finden. Allerdings strahlen 50%, mit steigender Tendenz, aller Deutschen damit in unterschiedlichem Umfang und Symtomen, davon 75% Frauen.
Versucht es ohne den Staat hinzubekommen, denn dieser Staat ist nicht der vom Volke. Wenn die Zeit reif ist und die geschädigte Generation es glaubt, was sie sehen. Dann rufen wir wieder:"Wir sind das Volk".
Die Mühe zur Objektivität lohnt sich!
Liebe Grüße Rüdiger Meyer
Rüdiger Meyer
rogerflow@t-online.de
06.09.2011
Guten abend Herr Alteck,
guten abend allen interessierten Lesern,
ich habe Ihr Buch "Unsere Kinder siehst Du nicht" in den letzten beiden Tagen regelrecht verschlungen!
Da mir zur Zeit leider eine Ähnliche Situation wiederfährt, war ich von Ihrer Kraft sehr beeindruckt, ich hätte mir so gewünscht, dass Sie in Holland geblieben wären!
Meine Ex-Lebensgefährtin hat mich im Januar diesen Jahres des Missbrauchs an meinem Sohn beschuldigt.
Obwohl das Verfahren seit April eingestellt ist habe ich noch keinen geregelten Umgang obwohl ich nicht Müde werde um meinen Sohn zu kämpfen.
Da jeder Termin aber min. 2 Monate Vorlaufzeit in Anspruch nimmt, vergehen die Wochen wie im Flug, leider spielt genau das der Kindesmutter in die Karten.
Es ist beschäment und unglaublich wie einfach unsere Justiz es den Mütter macht, den Kindern den Vater zu nehmen.
Scheinbar ändert sich über die Jahre nichts - wie mir über Ihr Buch vermittlet wurde, denn bei mir läuft es nicht anders, dass unser Verfahren auch im Südwesten Deutschland ist .. ist nur einer der vielen Gemeinsamkeiten!
Ich wünsche allen sorgenden Väter >> Viel Kraft !!
Francesco Carnevale
franci.man@gmx.de
11.07.2011
Landratsämter sind immer mehr wahnsinnig
Beata Fadir
Fadir@Monetenfuchs.zzn.com
06.01.2011
umsonst gekämpft,Gesundheit ruiniert,Geld verbraten,
kann ich dazu sagen.
aber nicht zu glauben wenn Mann es,immer noch aktuell,nicht selbst erlebt.
gegen den anderen Elternteil sind,haltlose
Verleumdungen verbreiten,Misshandlung und Missbrauch
inclusive.
Mein Sonderfall:
Bin 97 geschieden mit 8 (acht) Kinder,damals
5 - 18 Jahre alt,die fünf jüngsten zur Mutter,
die älteren bei mir.
Die KM hatte tatsächlich die Wahnidee,alle 8 gegen mich aufhetzen zu wollen,mit dem Ziel mich als bösen Vater zu isolieren,mit Unterstützung des JA selbsverständlich.
Inzwischen ist die Lage so,die drei jüngeren sind noch bei ihr,hat sogar das Sorgerecht übertragen bekommen mit der eigentlich noch verständlichen Begründung,die Alten zoffen sich bloss.
Die fünf Grossen wenden sich von ihrer Mutter ab,
weil Hilfe bekamen sie als Jugendliche weder von der Mutter noch vom JA,gerade jetzt im schwierigen Alter ist dann der Vater gefordert, und funktioniert.
Den Umgang zu den Kleinen habe ich eingestellt,weil nun hat sie auch noch Misshandlungsvorwürfe in die Welt gesetzt.Sehe sie aber gelegentlich ,doch nicht als Geschenkeonkel,und sage ihnen ,bis 14 müsst ihr halt noch durchhalten ,dann hole ich Euch.
Ach ja,das Jugendamt kann man ruhig umtaufen in
Kinder und Babyamt,die kleinen lassen auch widerstandslos alles mit sich machen
Nehme gerne Kontakt auf mit anderen Vätern zwecks
lehrreichen Gesprächen.
Wolfgang Fussenegger
the_beach_05@web.de
27.12.2010
Es ist etwas kompliziert....normalerweise hat jedes
Kind Mutter und Vater, ob es innerhalb einer Familie geboren wird oder ausserhalb, doch hier liegen die Dinge anders. Man formuliert es so, dass
Kinder kein Recht darauf haben,mit beiden Eltern-teilen und eventuell auch nicht mit Geschistern zu-
sammen leben können.Laut meinen Unterlagen gilt
seit dem 14.November 1991 vor allem für deutsche Kinder folgende Forderung der Vereinten Nationen
n i c h t,Artikel 9: Pflege von Beziehungen und Kontakten zwischen Kindern und ihren Eltern sind ausdrückliche Rechtsansprüche für (Scheidungs-o. Trennungskind jedes Kind......
LG mekr50@gmx.net
Margarete Köhler
mekr50@gmx.net
15.10.2010
Es ist wirklich schlimm was manche sogenannte Eltern raus nehmen gegenüber ihre Kinder .
Jedes Kind hat das Recht Mama und Papa zu Haben mir wurde das Leider verwehrt .
Mein biologischer Vater habe ich bis jetzt noch nie kennengelernt .Vielleicht lag es ja daran das ich seit meiner Geburt behindert bin ?
Ich wurde als Conterganopfer geboren .
Lg Brigitte Moderatorin
www.contergannetzwerk.de
Brigitte Speer
biggispeer@t-online.de
15.09.2010
Ich kann dass alles sehr gut nachvollziehen, was
da mit Herrn Alteck und seinen Töchtern alles Unrecht zugetrieben wurde. Ich schreibe hier als Mutter einer tatsächlich sexuell missbrauchten Tochter, bei der diese besagte Anwältin und ihre
Schwester bei Kobra rein gar nichts unternommen haben einschliesslich die Staatsanwaltschaft, also gemeinschaftliche unterlassene Hilfeleistung !!!
Doch ich habe mich in den vergangenen Jahren sehr
intensiv mit dem sexuellen Missbrauch innerhalb der Familie beschäftigt und habe er herausgefunden,
weshalb man den Missbrauch mit dem Missbrauch betreibt.
Margarete Köhler
mekr50@gmx.net
15.09.2010
Ich kann dass alles sehr gut nachvollziehen, was
da mit Herrn Alteck und seinen Töchtern alles Unrecht zugetrieben wurde. Ich schreibe hier als Mutter einer tatsächlich sexuell missbrauchten Tochter, bei der diese besagte Anwältin und ihre
Schwester bei Kobra rein gar nichts unternommen haben einschliesslich die Staatsanwaltschaft, also gemeinschaftliche unterlassene Hilfeleistung !!!
Doch ich habe mich in den vergangenen Jahren sehr
intensiv mit dem sexuellen Missbrauch innerhalb der Familie beschäftigt und habe er herausgefunden,
weshalb man den Missbrauch mit dem Missbrauch betreibt.
mekr50@gmx.net
Margarete Köhler
mekr50@gmx.net
17.08.2010
Moin!
Also nachdem was ich mich jetzt rumstreite wegen unterhalt,kann ich nur noch eins sagen,die können sich ihre Düsseldorferliste sonst wo hinstecken,wenn einen dieses System in die arbeitslosigkeit treiben will,dann habe ich kein verständnis mehr für diese ACH SO TOLLE BRD!!!! Die leben in ihrer bunten scheinwelt wo alles toll ist, aber wie die realität aussieht,da haben die feinen Damen und Herren gar keine ahnung!!!!! Man soll ja unterhalt zahlen,aber es muss sich in grenzen halten. Wenn man sich überlegt mein Vater musste für mich 336 D Mark bezahlen und heute soll man 292 Euro bezahlen. Rechnet mal,dass sind 580 D Mark. Tut mir leid aber die haben doch ein sprung in der schüssel aber gewaltig!!! Dieses System stinkt und das Gewaltig!!!
Rico systemgegner
Spicko18@web.de
07.03.2010
Ich habe selbst viel erlebt, reden darüber möchte ich hier nicht. Sucht bei Google bitte unter: Herbert Greipl Warum wir eine Kinderunfreundliche Gesellschaft sind
Lest das bitte durch, der Mann spricht mir aus dem Herzen. Ich glaube nicht, dass man das Problem mit einer Wahl lösen kann!
TL G
tg-va@arcor.de
20.01.2010
Mir tun bei solchen Streitereien um das Sorgerecht einfach nur die Kinder leid. Ich selber habe 2 Töchter und alleiniges Sorgerecht erstritten weil wir uns nie einig waren und ich mit mein 1. Mann nicht reden konnte. Sagte ich hüh sagte er hott. Was ich damit sagen will nicht alle die ein alleiniges Sorgerecht erkämpfen sind schlecht.
Er konnte seine Tochter sooft sehen wie er wollte und sie nach Absprache mind 1 Tag vorher auch immer am WWE abholen. Ab und zu gab es Ärger wenn er einfach vor der Tür stand ohne Bescheid zu sagen aber nach einiger Zeit hat er es auch gelassen. Jetzt ist meine Großé 14 der Vater hat ne neue Familie mit 2 neuen Kindern und sie darf ihn jetzt nicht mehr besuchen weil sie mit der neuen Frau Probleme hat.
Bei der 2. Tochter läuft auch alles sehr gut. Sie kann immer zu Ihrem Vater, der holt sie auch oft in der Woche für 1-2 h ab wenn seine Schichten passen. Wir leben einfach als Eltern für das Kind und mittlerweile unternehmen wir auch gemeinsame Ausflüge weil unsere Tochter sich das so sehr gewünscht hat.
Es gibt auch diese positiven Fälle, die leider in der Minderheit sind, weil dich oft Erwachsene selbst die nächsten sind und aus gekränktem Stolz einfach nicht fähig sind über den Tellerrand zu schauen. Ihre Frau scheint so eine Person zu sein und meiner Meinung nach müssten in solchen Fällen das Sorgerecht entzogen werden. Weil das hat nichts mit Liebe und Fürsorglichkeit den Kindern gegenüber zu tun.
Mich würde interessieren was die Kinder heute machen und wie der Kontakt zu ihnen ausschaut.
Heike Abel
h.abel@web.de
13.01.2010
Mir würde das Sorgerecht und Aufenthahlsbestümmungrecht entzohgen und auf den Kindesvater übertragen,obwoll er gewalttättig ist.Ich weiß beild nicht mehr weiter an wemm ich mich wenden kann.
Andrea wunder
01.11.2009
Hallo Thomas,
ich bin ähnlich betroffener entsorgter Vater.
Ich bin laufend in die Öffentlichkeit gegangen und habe den www.Papa-Lauf.de initiiert.
Keinen Fussbreit den Femifaschistinnen!
Die Hoffnung stirbt zuletzt ...
Ralf-G. Fuchs
papa-ralf@t-online.de
06.10.2009
Ich lesen den fiktiven Brief Ihrer Tochter und mir kommen die Tränen. Sie hören nicht auf zu kullern.
Sie haben gekämpft wie ein Löwe!
Es gibt Mütter, die sich nicht Mütter nennen dürften. Und es gibt Väter, die sich nicht Väter nennen dürften. Auf das alle Gerichte dieser Welt dies irgendwann erkennen mögen!
Sie sind ein guter Vater, auch wenn Sie dies nicht für Ihre Töchter sein durften.
Ich zolle Ihnen meinen größten Respekt,
Jana
Jana Tobens
jana.tobens@googlemail.com
23.09.2009
Z.Z. erlebe ich mit meinem Mann, zu was eine Mutter fähig ist und ich bin entsetzt.
Ich selbst bin vom Vater meiner Tochter getrennt und bin glücklich darüber, dass die Beiden ein tolles Verhältnis haben und dass auch der Kontakt zu den Großeltern richtig gut ist. Es ist kein Geheimnis, dass der Vater und ich uns nichts mehr zu sagen haben. Aber !!! AN ALLE ALLEINERZIEHENDEN !!!! ==>> Das hat nichts mit den Kindern zu tun. Hört auf damit, einen Krieg gegen die Expartner zu führen und die Kinder die Schlacht schlagen zu lassen.!!!
Nun zurück zu meinem Mann und seinem 11jährigen Sohn. Die Mutter verhindert aus purem Hass seit 2 Monaten jeglichen Kontakt zum Vater und den Großeltern. Bis zu unserer Hochzeit war der Kontakt "relativ" normal. Heisst, immer nach Gutdünken der Mutter. Der Sohn meines Mannes wird von der Mutter so sehr beeinflusst, dass er sich nicht einmal mehr traut uns zu grüßen, geschweige denn mit uns oder den Großeltern zu reden. Hin und wieder besuchen wir ihn beim Fußballtraining oder Fußballspielen, da mein Mann in ansonsten gar nicht mehr sehen kann.
Letzten Montag haben wir dass auch getan und ich kann die traurigen, verängstigten Augen nicht vergessen. Dieser verzweifelte Blick, der eigentlich nur sagt: lasst doch einfach zu, dass ich Mama und Papa lieb haben darf.
Der Kleine macht das jetzt schon seit fast 7 Jahren mit. Mein Mann hat auch das Umgangsrecht einklagen müssen, an das die Mutter sich allerdings auch nicht gehalten hat. Sein Sohn hat uns bei seinem letzten Besuch (vor ca. 2 Monaten) von sich aus erzählt, wie seine Mutter in ausquetscht wenn er bei uns war und dass er nichts gutes von uns erzählen darf, da sie ansonsten weitere Besuche wieder verhindert. Sie ist krank. Ich weiss nicht wie man diese Krankheit nennt, aber sie hat sie. Sie glaubt, ihr Kind ganz besonders zu lieben, ich sehe diese Liebe nicht. Ich sehe nur Hass und Rachegelüste gegenüber dem Vater. Sie möchte meinem Mann weh tun und verletzt ihren eigenen Sohn. Übrigens, ich war nicht der Trennungsgrund, da war gar kein neuer Partner im Spiel.
Vor ca. 4 Wochen hat mein Mann die Klage für das Aufenthaltsbestimmungsrecht eingereicht (bzw. seine Anwältin). Nach dem was ich mittlerweile alles so im I-net gelesen habe, wie Gerichte entscheiden, wie "neutral" Jugendämter gegenüber Vätern sind (haben wir auch schon erlebt).... habe ich nicht viel Hoffnung, dass sich alles zum Guten entwickelt. Aber wir werden kämpfen. Gemeinsam. Und unsere stärkste Waffe und größter Antrieb ist die Liebe meines Mannes zu seinem Sohn und der Wunsch, dass es J. endlich wieder gut geht und wir nie wieder in diese verzweifelten Augen blicken müssen.
Wir müssen einfach Geduld haben, weil niemand sagen kann, wie schnell das Gericht jetzt zu einem Termin lädt. Inwiefern die Mutter alles hinauszögern kann usw..
Gruß T.
T. S.
mt332@web.de
11.05.2009
Nachtrag zu meinem Eintrag am 05.05.2009 hier auf dieser Seite:
Dieses Wochenende war mein älterer Sohn bei mir - beim Empfang hat er stark gelispelt und war stark introvertiert und verschlossen.
Bei mir ist er aufgetaut - wir hatten viel Spaß.
Nach ein paar Stunden mit mir hat er wieder normal gesprochen.
By the way - er hat mir erzählt, daß sein kleiner Bruder kürzlich in Euskirchen im Beisein von meiner Ehefrau und meinen Schwiegereltern von einem Stuhl gefallen ist.
Wenn ich dem Jugendamt sowas erzähle, sagen die mir, die Aussagen eines Dreijährigen seien nicht beweiskräftig und das Jugendamt sähe sich deswegen nicht gezwungen, etwas zu unternehmen.
Meine Kinder sind in Euskirchen stark gefährdet und in ihrer Entwicklung beeinträchtigt.
Trotzdem müßte ich es mir vor dem Familiengericht einklagen, wenn ich alleinerziehender Vater sein möchte, ein zeit- und geldaufreibendes Unterfangen...
Übrigens - die Firma, bei der ich jetzt arbeite meldet diese Woche Insolvenz an - bis jetzt habe ich zwei Monate kein Gehalt bekommen - das Maigehalt wird auch entfallen - macht drei Monate - Insolvenzgeld bekommt man erst ca. 2 Monate nach Antragstellung - macht 5 Monate kein Gehalt.
Dannach gibt es Arbeislosengeld - 67 % vom bisherigen Nettoverdienst.
Alles sehr zermürbend - ich werde natürlich Don Quijotemäßig solange weiter gegen die Windmühlen ankämpfen, bis ich umfalle - dannach ist Zappenduster für mich und die Kinder...
Ich hatte bereits Frau Rehmann vom kölner Jugendamt in einem persönlichen Gespräch meine Sorgen um Leib und Leben meiner beiden Kinder anhand von ein paar Anekdoten plastisch geschildert.
Ich wollte, daß sie sich dafür einsetzt, daß ich alleinerziehender Vater werden kann.
Sie entgegnete, ich wäre ja emotional viel zu aufgewühlt und deswegen gar nicht fähig, für meine beiden Kinder adäquat zu sorgen.
T. Redger
Eyduich@habmalnefrage.de
05.05.2009
Es ist schon der reinste Wahnsinn, welche Macht eine psychisch schwer kranke Mutter hat.
Meine Frau - geboren in Euskirchen - hat meine beiden Kinder - geboren 2006 und 2008 in Köln - ohne meine Zustimmung im April 2009 von Köln nach Euskirchen umgemeldet.
Ich habe das in einem persönlichen Gespräch mit Frau Rehmann vom kölner Jugendamt im April zufällig erfahren.
Ich möchte das nicht - ich möchte, daß beide Kinder auch weiterhin in Köln gemeldet bleiben und bei mir leben - lieber kündige ich meinen Job und werde alleinerziehender Vater, als daß meine Kinder von deren depressiver, nur zu negativen Emotionen fähigen, durch Medikamente aphatisch eingestellten Mutter versaut werden.
Eine solche Ummeldung ohne mein Einverständnis ist ungesetzlich !
Meine Frau ist psychisch schwer krank und war im Zeitraum März/April 2009 wegen einer Depression 5 Wochen stationär im Krankenhaus.
Während ihres Krankenhausaufenthaltes ist in ihr der Wunsch aufgekommen, sich von mir zu trennen, weil sie mich nicht mehr lieben würde - (in einer Depression kann man keinen lieben) - außerdem ist ein Leben mit zwei Kindern diesen Alters auch nicht gerade einfach und gibt auch genug Nährboden für emotionale Unzufriedenheit.
Zusätzlich hatten meine Schwiegereltern auf meine Frau während ihres Krankenhausaufenthalts starken Einfluß auf sie genommen und den Trennungsgedanken bestärkt und wahrscheinlich sogar eingeimpft.
Ich habe Kontakt zur Polizei, zu allen meine Frau behandelnden Ärzten, zum Jugendamt Köln und Euskirchen, zum Einwohnermeldeamt Köln und Euskirchen und zur Caritas aufgenommen.
Alle verweisen auf das Jugendamt - das Jugendamt verweist auf das Familiengericht.
Ich bekomme keinerlei Unterstützung vom Jugendamt !
Ein Rechtsstreit mit allen Konsequenzen vor dem Familiengericht würde mich in den finanziellen (und emotionalen) Ruin treiben, so daß ich dann nicht mehr Fähig wäre, für die Kinder adäquat zu sorgen.
Eine schreiende Ungerechtigkeit !
Welche Aufgaben und Pflichten hat das Jugendamt überhaupt ?!
Gibt es eine höhere Instanz, die einen nicht in den finanziellen Ruin treibt ?!
Die Krönung der Geschichte ist, daß ich meine beiden Kinder meinen euskirchener Schwiegereltern nur deswegen zur Pflege überlassen hatte (Jobbedingt musste ich die ja irgendwo unterbringen), damit meine Frau diese unproblematisch und oft besuchen konnte, so daß ihre Gesundung dadurch begünstigt würde.
Gefühlsmäßig wollte ich die Kinder bei neutralen Pflegeeltern unterbringen (Ich hatte da schon so eine Ahnung...).
Ich habe mich mit dieser Fehlentscheidung ins eigene Fleisch geschnitten - mit fatalen Konsequenzen, die nicht mehr Rückgängig gemacht werden können.
Das Jugendamt sitzt alles aus, klärt mich trotz bitten nicht um meine Rechte auf und verweist lediglich auf das Familiengericht.
T. Redger
Eyduich@habmalnefrage.de
23.03.2009
Wir sind das Volk. Und trotzdem passiert soetwas in der Bundesrepublik. Ich habe von verschiedenen Vätern erfahren, daß der Rest ihrer Familien, also deren Eltern und Geschwister diesen Vätern mit ihren Problemen nicht glauben. Sie glauben, wie die meisten Bundesbürger fälschlicher Weise an einen Rechtsstaat. Sie glauben es liegt an den Vätern. Aber in Deutschland enden die Menschenrechte bei den Kindern. Die Grundrechte der Kinder können nur die Erziehungsberechtigten einfordern. Fallen diese Berechtigten aus oder sind diese auf anderes bedacht, haben die Kinder das nachsehen. Die Jugendämter brauchen sich nicht wirklich für die Kinder einsetzen. Diese Institutionen arbeiten ohne Kontrolle und sind so aufgebaut, daß keiner sie zur Rechenschaft ziehen kann.
Der Staat, also alle, die in entsprechenden Positionen sind und die rechtsprechende Gewalt ausüben, verhalten sich so dermaßen erbärmlich. Sie sehen einfach über die Probleme der schwächsten in unserer Gesellschaft hinweg.
Ich kann mich nur darauf vorbereiten, alle Kinder , die meine Hilfe inanspruch nehmen wollen, mit allen Kräften zu unterstützen, wenn sie Volljährig sind und die Verantwortlichen verklagen wollen.
Rüdiger Meyer Bimöhlen
Rüdiger Meyer
Meyer-Elektro@t-online.de
07.03.2009
Seit dem 04.03.2009 hat meine Internetseite ?Kinderklau ? der ganz normale Wahnsinn? einen Wert von mindestens 250.000,- Euro.
Was ist passiert? Das Seckacher Kinder- und Jugenddorf, in welchem mein Sohn Timo lebte, hat mir mittels eines Mosbacher Anwalts mitteilen lassen, dass auf meiner Website von mir aufgestellte Behauptungen seine Mandanten, einen eingetragenen gemeinnützigen Verein in deren ?beruflichen Betätigung behindern? und ihn ?wirtschaftlich erheblich? schädigen.
Durch die von mir gewählten Formulierungen ?Verwahrlosung ? Wo vergammeln Kinder Wirklich?", ?Übergewicht, Ernährung und Gesundheit" sowie ?Missbrauch mit meinem Kind", ?Die Klinge auf Spendeneintreibung" erwecke ich laut dem Seckacher Kinder- und Jugenddorf den angeblich unzutreffenden Eindruck, das Kinder- und Jugenddorf ?betreue Kinder nicht gemäß der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und diene nicht dem Wohl der Kinder.?
Man versucht mich nunmehr unter Androhung massiver Repressalien mundtot zu machen, um so meine unliebsame Website, die den Zwangsaufenthalt meines Sohnes im baden-württembergischen Kinder- und Jugenddorf bereits seit über 3 Jahren dokumentiert.
Erfahren Sie mehr über die erste, vorläufige Forderung in Höhe von 13.198,24 Euro, zahlbar bis 09.03.2009 auf meiner Internetseite www.kinderklau-der-ganz-normale-wahnsinn.de
Stephanie Pallien
Stephanie Pallien
immerstress@yahoo.de
06.03.2009
Durch Googeln der Formulierung "Missbrauch des Missbrauchs" wurde ich auf diese Seite aufmerksam. Sie wurde ebenfalls in einem Gutachten verwendet, das der Frage nachgehen sollte, ob ich - wie von meiner Frau behauptet - eine Gefahr für meine Kinder darstelle.
Mit wird zwar kein bereits ausgeübter Missbrauch an meinen Kindern vorgehalten, sondern "nur", dass ja vielleicht mal irgendwann etwas derartiges geschehen _könnte_. Als Beleg für diese, mir vorgehaltene Veranlagung sollten dann SPAM(!) Mails dienen, in denen Bilder von Teens angeboten wurden. Schon aus deren Empfängerliste war erkennbar war, dass sie "auf gut Glück" im Massenverfahren auch an unzählige andere (z.B. beruflich im Internet tätige Personen) versendet wurden. Nach Aussage der Mutter hätte das LKA dies angeblich bereits als "eindeutigen Beweis für eine pädophile Veranlagung" und "aktive Mitgliedschaft in kinderpornografischen Tauschringen" gewertet und deshalb müsse sie ja nun alles dafür tun, ihre Kinder vor mir zu schützen. Darüber hinaus wurde eine Unmenge an weiteren Behauptungen konstruiert, die ich angeblich auch Dritten gegenüber bestätigt haben solle - die jedoch gerichtlich bisher nie hierzu gehört wurden.
Allein auf Basis dieses Vorgehens gelingt es dieser Frau, Gerichte, Jugendämter und Gutachter auf Trab zu halten und mir seit über zwei Jahren den unbegleiteten Umgang mit den Kindern vereiteln zu lassen. Wie gesagt: Obwohl außer diesem eMail-Müll keine weiteren Belege vorgelegt wurden (sollen kurz vor Ablauf der Frist, zu dem sie hätten vorgelegt werden sollen, dann leider angeblich noch bei einem Einbruch abhanden gekommen sein...) und eine Gutachterin, die selbst vom gegnerischen Anwalt zuvor noch als "die beste, die man für so einen Falle kriegen könne" gepriesen wurde, zu dieser für meiner Frau vernichtenden Einschätzung gelangt ist.
Ein Beschluss steht noch aus, aber so krankhaft, wie die Gegenseite versucht, Emotionen abzurechnen, mich mit Schmutz zu bewerfen und dafür auch nicht vor manipulierten Zeugenaussagen oder Beweisen und kontextuell falsch eingebetteten Zitaten zurückschreckt, werden die Kinder wohl noch ein Weilchen und über weitere Instanzen für ihre Zwecke instrumentalisiert und auf ungezwungenen Kontakt mit mir warten müssen.
Auch die beteiligten Institutionen werden hier blockiert, wodurch vielleicht andere Fälle, wo wirklich Not und Handlungsbedarf besteht, behindert werden. Auch hier befindet sich natürlich inzwischen die Staatsanwaltschaft parallel in Ermittlungen wegen falscher Verdächtigung. Die Hürde, wann so etwas tatsächlich "im öffentlichen Interese" zu einem Urteil führt, liegt bei den heute schon fast alltäglichen Ehekriegen aber offenbar ziemlich hoch...
Bis auf weiteres kann ich mich also nur an dem Glauben an eine höhere Gerechtigkeit festhalten und hoffen, dass die Kinder eines Tage erkennen, wie übel auch ihnen da mitgespielt wurde.
Bei Interesse, halte ich weitere, ähnlich Betroffene gerne auf dem Laufenden.
H H
gerda127@gmx.de
17.02.2009
ich bin heute auf Deine Seite gestoßen,auch ich kämpfe seit 5 Jahren um ein normales Umgangsrecht für meine Kinder, das Jugendamt stellt sich auf die Seite der Mutter, der Richter lehnte es auch ab nach dem 5. Umgangsprozess den Umgang endlich freizugeben.Inzwischen läuft meine Berufung am OLG Stuttgart, die am 19.03 09 stattfindet. Die 5 Jahre Kampf um die Kinder haben mich psychisch geschafft, ein Ende ist nicht in Sicht. Die Kinder sind sehr frei bei mir und zeigen auch ihre Zuneigung, aber vor Gerichten sagen sie jedesmal gegen den Vater und für die Mutter aus, natürlich können sie nicht zum Papa helfen, da sie ja mit der Mutter zusammenleben müssen. Die Verabschiedung findet regelmässig hinter meinem Auto statt, damit die Mutter die Umarmung nicht sehen kann.Die Kinder hängen dazwischen und leiden und keiner hilft ihnen. Wo bleibt das Wohl der Kinder? Es tut einfach nur weh, mitzuerleben wie die Kinder leiden müssen.Noch habe ich die Kraft zu kämpfen! Liebe Grüße Hans
Hans Grosshardt
schmidt-Grosshardt@t-online.de
18.01.2009
hi ich weiß nicht wirklich ob ich hier richtig bin aber ich habe gelesen das hier auch welche mit dem jugend amt probleme haben so wie ich meine tochter war 8 jahre lang in einer eintichtung in augustfehn und jetzt kamm raus das sie über ein jahr lang vom heimleiter sexuell missbraucht wurde meine frage wie kann ich mich jetzt gegen das amt wehren
erika jeschik
pppy78@yahoo.de
30.09.2008
Respekt! Vor soviel Standvermögen.
Ich bin auch so einer, dem die Tochter von jetzt 6 Jahren weggebissen wurde. Der Amtsgerichtsdirektor in BB hatte die seltene Qualität, die Anklage gegen mich wegen sexuellen Mißbrauchs meiner 3 jährigen Tochter nicht zuzulassen, sondern zurückzuweisen, der Staatsanwältin Dr. Harriehausen meine Kosten aufzuerlegen und die Nebenklage der Mutter nicht zuzulassen.
Richter Grolig am Familiengericht, unterstützt durch Frau Dr. Clauss als Kinderpsychaterin, stellte ebenfalls fest,(wörtlich) daß der Vater das Kind keinesfalls (fett hervorgehoben) mißbraucht habe.
Eine RA Frau Kellermann-Körber bzw. deren Juniorpartnerin Frau RA Schäfer war zunächst als 3. Anwältin gegen mich angetreten. Die Seniorin hat dann aber die Junge schnell zurückgepfiffen, als sie gemerkt hat, sie Sache läuft nicht gut für die Mutter und hat das Mandant niedergelegt. Respekt! Hat wohl mal Ärger gehabt! (Hausdurchsuchung wegen Kinderpornographie negativ, VOrwurf des sexuellen Mißbrauchs negativ, ein bißchen viel)
Dann kam aber eine Frau RA Schwab als 4. RAin meiner Frau und die hat diese schönen, wahren und mutigen Entscheidungen des Strafgerichts und Familiengerichts mit einem neuen Ermittlungsverfahren mit Hilfe der u.g. Psychologen zerstört. Aufpassen Leute, die kann nicht mal richtig und fehlerfrei einen Bericht des Jugendamts abschreiben und dichtet dann einfach Vorwürfe schriftlich dazu, wie dumm aber auch, hat aber keinen Richter so richtig interessiert.
Auch wenn sie sich nicht so ins Zeug gelegt hätte, da gibts noch ein Jugendamt. Auch hat das Jugendamt BB meinen betreuten Umgang, der auch zu meinem Schutz eingerichtet wurde, so gestaltet, als ob ich als Täter trotz Freispruch erster Klasse überführt wäre. Das Jugendamt hat dann drei verschiedene, in sich schon widersprüchliche und erst recht gegenseitig widersprüchliche Versionen von einer Begegnung Vater-Tochter schriftlich abgesondert und daraufhin die Umgangsbetreuung eingestellt, zu der es sich gerichtlich bereit erklärt hat.
Mit 2 unerlaubten Gefälligkeitsgutachten zweier Gutachten (Frau Gliniwicz und ein Dr.Dr. päd. Frölich hat die Mutter ein 2. Ermittlungsverfahren gegen mich in Gang gesetzt.
Der neue Staatsanwalt Schöllig war sehr klug (Respekt!)und hat bei Frau Matthäy-Eberl ein aussagepsychologisches Gutachten bestellt. Sie kommt zu dem Ergebnis, daß alles Suggestion der Mutter ist, das Kind sich ausschließlich im suggestiven Umfeld der Mutter befinde und daher in Gefahr ist und daß hinter den Anschuldigen wohl ein Paarkonflikt stünde. Und vor allem: die beiden Gutachten Gliniwicz und Frölich erreichen nicht einmal die Mindeststandards, die der BGH für derartige Gutachten festgesetzt hat. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein. "Du siehtst jetzt Deine Tochter wieder!" Denkste!
Das OLG Stuttgart unter Vorsitz von Frau Roscher-Grätz interessiert sich für das Gutachten Matthäy-Eberl nicht und verfügt betreuten Umgang beim Kinderschutzbund. Mit welchem Maßgaben bitte? Der Gutachter Rohmann sagt: "so als ob die Taten stattgefunden hätten." "Wie bitte? Ja, tragen Sie es mit Demut!" Gutachter Josef Rohmann:"Herr RA Josef Mohr - ich gemahne an unser beider christlicher Vornamen, Ihr Mandant sollte es in Demut ertragen."
Solchen Stuß muß ich mir anhören und in Demut mich vor einem Deutschen Familiensenat verbeugen. Die Verfahren sollten öffentlich werden, damit diese Kameralienjustiz Gesichter bekommt. Im Lande Schiller wo Gedanken frei sind.
Es hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt sehr geehrter Herr Alteck, meine Damen und Herren, wohl auch dank Ihrer und ähnlicher Fälle. Aber in der oberen Instanz bzw. dern Oberstübchen stößt man immer noch auf den "Muff in den Talaren von über 1000 Jahren".
Für Zuschauer und Mitleser: bitte alle weiterkämpfen. Ich prüfe, ob ich mein Vermögen zu einer Stiftungsprofessur machen soll. Aufgabe etwa:
"die Rolle der Streithelfer zu untersuchen und Maßnahmen dagegen entwickeln und anbieten. Eingeschlossen ist die Aufarbeitung des ?Mißbrauchs des sexuellen Mißbrauchs in Trennungssituationen? und dessen Mediatisierung." Kurz, dieser Unfug soll aufhören.
Dann bleibt immer noch Geld übrig für Sitzwachen vor der Bannmeile solcher Gerichte, Fernsehauftritten, Handzettel. Blogs gegen solche Streithelfer in Person von solchen minderwertigen Rechtsanwälten, Schwurbel-Psychologen, solchen Jugendämtern. Denen und Kampflesben das Leben so erschweren, daß sie den Tag ihrer ergatterten Examina verwünschen!
Und es bleibt Geld übrig für die Unterstützung von Gesetzesintiativen, daß Kinder grundsätzlich Anspruch auf beide Eltern haben und dafür von Anfang an einen Rechtsbeistand und Klagemöglichkeit bekommen.
Auf gehts´
Dr. Martin Wöhrle
Dr. Martin Wöhrle
info@abalonia.de
07.06.2008
Hallo wir Väter,sind bei einer Scheidung vor weiblichen Richterinnen,Jugendamtbeamtinnen gleich als Schuldig abgestempelt!!!
Habe es selber erlebt!Ich habe einen Sohn im Alter von 4 Jahren den ich selten sehen kann da ich auf Montage in Österreich arbeite bin alle 14 tage zurück kann defacto meinen Sohn samtag und sonntag
sehen aber die Mutter von ihm sagt nein rubrik nur freitags da sie ja ähem Arbeiten will
Wahr 5 Monate verheiratet,habe selber die Scheidung eingereicht wegen Ehebruchs von ihr Wiederholt,wahr noch harmlos
Wie sich herausstellte arbeitete sie heimlich im Bordell,sie ist Armenierin nun sie hatte einen Zuchtbullen gefunden den sie schön verar...hat mit ich liebe dich tja am 1.2.2004 wurde mein Sohn geboren am 20.2.2004 habe ich geheiratet am 17.8.2004 die Scheidung eingereicht
vor Gericht nur lügen-dreck von ihr Rubrik er schlug mich(noch nie habe ich eine frau geschlagen)
ach egal
Männer&Väter lasst euch nicht verar....
Ps:Durch das kind durfte sie bleiben(wahr Assylantin)hat ihren Zuhälter geheiratet der schon vor der Ehe mit ihr heimlich zusammen wahr
Wenigstens hat sie kein Unterhalt zugesprochen bekommen wollte für 5 Monate-Ehe 900.-im Monat incl mein Haus haben
Gerken Daniel
andromeda800
23.05.2008
Ich habe gestern mal eine Studie eines zur Bundesregierung gehörenden "Familieninstitutes" in Sachen "Recherchen zur Wirksamkeit des Gewaltschutzgesetzes" o. s. ä. gelesen. Da werden Funktionsträger wie Richter, Anwälte, Jugendamtsmitarbeiter usw. puncto ihrer Erfahrungen befragt. Es klingt unglaublich: Die große Mehrheit findet die Anwendung des GewSchG völlig i. O., die Maßnahmen und Folgen sind gut ... ! Interessant war, das man, ich glaube 1 oder 2 Opfer dieses Gesetzes (die nennen sie Täter) befragt hat. Also kaum erwähnenswert. Scheint alles o. K. zu sein! Glaubt der nicht nichtbetroffene Bundesbürger sicherlich auch!
ICH ERLEBE DAS ANDERS!
Meine vom Frauenverein scharft gemachte Ehefrau, bekommt, bisher ohne substantiierten Vortrag, nur auf Basis ihrer Jammerei und einer gelogenen Eidesstattlichen Erklärung, die volle Unterstützung vom FAMILIENGERICHT, POLIZEI, JUGENDAMT, ANWALT, KRISENINNTERVENTIONSSTELLE, FRAUENHAUS .....! Als Mann (und eigentliches Opfer der psychisch kranken Frau) fallen Sie unter den Tisch: Kein Männerhaus, keine PKH, das Jugendamt verarscht sie zum Wohle des Kindes, der Täterverein therapiert sie als Täter (langsam glaub ich´s selber) .....
Trotz allen Zoff´s habe ich für meine Frau noch Verständnis und liebe sie immer noch. Anstatt aber, auch zum Wohle der Kinder, einer Familie zu helfen und diese zu erhalten, läßt der Staat alles zu, dass dies verhindert wird!
In meinem Fall verdienen kräftig mit bzw. wird das Dasein (Arbeitsplatz) gesichert:
- 1 Richterin Familiengericht
- 1 Urkundenbeamtin Geschäftsstelle Familiengericht
- 1 Polizeibeamte
- 2 Mitarbeiter vom Jugendamt
- 1 Mitarbeiter Erziehungsberatungsstelle (wurde vom Jugendamt empfohlen)
- 1 Kinderpsychologin (wurde von der der Erziehungsberatungsstelle empfohlen)
- 1 Anwalt (mein Anwalt)
- 1 Mitarbeiterin meines Anwaltes (Rechtsanwaltsfachangestellte)
- 1 Anwalt (meiner Frau)
- 1 Mitarbeiterin des Anwaltes meiner Frau (Rechtsanwaltsfachangestellte
- 1 Diplom-Psychologe (beim Täterverein)
- 1 Mitarbeiterin der "betreuenden Kriseninterventionsstelle"
Zwischensumme: 13 Arbeitsplätze!
Im Ehescheidungsverfahren, Kindesunterhalt, Vermögensregulierung etc. können weitere Arbeitsplätze geschaffen werden:
- 1 Richterin Amtsgericht
- 1 Urkundenbeamtin Geschäftsstelle Amtsgericht
- 1 Polizist Kripo (Ermittlung wg. Beleidigung)
- 1 Staatsanwalt
In der Summe 17 Arbeitsplätze die erhalten werden können, wenn eine Familie dabei kaputt geht.
IST DIESER STAAT NICHT KRANK! KANN MAN SO ETWAS ÜBERHAUPT NOCH WÄHLEN? SIND SOLCHE GESETZE VOLKES WILLE? IST DAS IM INTERESSE DER BETEILIGTEN KINDER?
RICHTER, JUGENDAMTSMITARBEITER, FRAUENHÄUSER, POLIZISTEN u. ANWÄLTE: Erhaltet Familien, ehe sich assoziale Strukturen und Singelhaushalte hier völlig durchsetzen!
Ich habe letztens mal ein paar Namen auf einer "Frauenhaus-Homepage" gegoogelt. Da bin ich vom Frauenhaus zum Lesbenverein, und vom Lesbenverein zur Samenbank gekommen. Mehr kann ich wohl nicht dazu sagen.
Auf der Website dieser Samenbank bekommt ein Mann für seine Samenspende 35 EUR auf die Hand und wenn nachgewiesen ist, dass das Erbgut/Gesundheit o. K. ist nochmal 70 EUR.
http://www.berliner-samenbank.de/spender/verguetung.html
WERDEN WIR MÄNNER ZU ZUCHTBÖCKEN ERNIEDRIGT? SAMENRAUB JA/ FAMILIE NEIN?
Warum läßt Ursula von der Leyer so was zu? Sind in diesem Land alle moralischen Dämme gebrochen?
Dunken Sadovic
d.sadovic@gmx.de
02.05.2008
Lieber Thomas,
liebe Grüße nachträglich zum Vatertag.
Was Du erlebst und erlebt hast, ist kein Einzelfall.
Ich wünsche Dir trotzdem weiterhin viel Kraft und Stärke für den Kampf um Grechtigkeit, die es sicherlich gibt. Wenn nicht auf Erden, dann in höheren Instanzen.
Mit väterlichen Grüßen und Gottes Segen
Thomas Maas
Thomas Maas
maas@vaeter-helfen-vaetern.de
10.12.2007
Hallo,ich bin mit einem Mann zusammen,welcher das Sorgerecht für seine Tochter einklagen möchte.Ich sehe welch massive Probleme Frauen ihren Exmännern einbrocken können und finde es entsetzlich,daß unsere Gerichte es zulassen,daß Kinder besser bei der Mutter verwahrlosen als dem Vater zugesprochen zu werden.Ich bin selbst Mutter und lebe vom Vater meines Kindes getrennt.Ich bin nur froh,daß ich daran interessiert bin eine gute Vater-Kind-Beziehung aufrecht zu erhalten denn ich spüre,daß mein Kind es mir dankt und es macht mir keine Schwierigkeiten in meiner neuen Beziehung ( in Form von Ablehnung des neuen Partners) denn mein Kind darf seinen Vater regelmäßig sehen.Ich wünsche allen Frauen soviel Anstand und Verstand (vorrausgesetzt der Ex ist nicht brutal o.ä) denn letzten Endes leiden die Kinder noch mehr als der Ex.Wenn ich jedoch mein Kind wirklich liebe so benutze ich es nicht als Waffe denn das wird sich vermutlich eines Tages rächen.Mir persönlich liegt es fern,mein Kind zu quälen nur um meinem Ex eins auszuwischen was jedoch wohl leider in den meißten Fällen anders ist.Ich kann nur an die Vernunft appelieren und sagen : Frauen gebt euren Exmännern eine Chance und damit auch euren Kindern.Denn sie brauchen nun mal beide Elternteile.Ich weiss wie schlimm es ist wenn der leibliche Vater eines Kindes sich nicht um das Kind kümmern will.Ich weiss aber auch umgekehrt,wie schlimm es ist wenn der Vater sich kümmern will jedoch nicht darf!!!
Regina Dehn
regina.d@hotmail.de
11.11.2007
Mein Name ist Corinna Thiele. Ich wurde als Zeugin benannt und erfahre es heute zum ersten Mal.
Ich bin mir sicher, dass ich gemeint bin.
Ich wünsche unabhängig hiervon allen am Fall beteiltigten alles Gute.
Corinna Thiele
corinna-thiele@t-online.de
22.10.2007
Auch ich bin betroffen und engagiere mich. Mein Vaterrechtsblog http://www.goldkind.blogger.de ist nun nach 3 Monaten Pause wieder auf dem neuesten Stand der regelmäßigen Aktualisierung! Lesen lohnt sich!
Tristan Rosenkranz
1emilia@web.de
10.04.2007
Liebes Team:
ich bin selber ein Trennungsvater und kämpfe um meinen Sohn: der Kampf befindet sich mittlerweile schon vor dem europäischen Gerichtshof.
Aus diesem Anlass habe ich mich entschlossen selbst eine Internetseite zu gründen.
Dort werde ich meinen Fall ausführlich schildern und meine Akten veröffentlichen.
Die Richterin wurde mit Erfolg als Befangen abgelehnt.
Viele Grüsse aus Sandhausen: 10.04.07
H.Schneider
http://www.juristenzentrale.de
Horst Schneider
info@juristenzentrale.de
12.01.2007
Liebe Anna, Maria und Yvonne Alteck,
ich wünsche Euch sehr, dass ihr bald wieder den Weg zu eurem Vater finden werdet.
Dir, lieber Thomas, wünsche ich Kraft und Gesundheit.
Irgendwann wird sich das Blatt wenden, und deine Kinder fangen eigenständig an zu denken.
Da ich zur Zeit das gleiche Schicksal durchlebe, kann ich mich gut in Dich hinein versetzen und weiß, wie es Dir geht.
Wenn Du möchtest, können wir mal telefonieren.
Für Dich und alle anderen Betroffenen, hier ein sehr gutes Buch zu diesem Thema "Liebe Mama, böser Papa" Eltern-Kind-Entfremdung nach Trennung und Scheidung: Das PAS-Syndrom von Gabriele ten Hövel
-hat mir persönlich wirklich sehr geholfen.
Bin auch gerade dabei, meine eigene Homepage zu erstellen, um anderen Menschen aufzuzeigen, zu welchen Mitteln Elternteile greifen, um dem Expartner einen auszuwischen und dabei ganz und gar die Kinder vergessen. Auch bei uns steht der §1666 im Gutachten, das Sorgerechtsverfahren ist aber noch nicht abgeschlossen und ich habe mittlerweile begl. Umgang zu meinem Kind bekommen.
Lieber Thomas, gib die Hoffnung nicht auf.
Für uns alle geht das Leben trotzdem weiter....
Liebe Grüße
Andrea
Andrea Brod
Tasskaff@t-online.de
13.12.2006
Mein Beileid, aber ich habe meine Konsequenz gezogen. Morgen hab ich nen Termin beim Arzt. Ich werde nie Kinder zeugen können.
Hartmut Hauffenstein
parschpsy@yahoo.com
08.11.2006
Lieber Herr Alteck,
ich habe gerade die "Leseprobe" gelesen, ich bin erschüttert und sehr betroffen, dass so etwas in unserem "Rechtsstaat" möglich ist. Ich werde mir Ihr Buch kaufen und weiterempfehlen.
Halten Sie trotz allem "die Ohren steif".
Herzliche Grüße
Renate Nordmeyer
Renate Nordmeyer
Renate.Nordmeyer@evlka.de
29.09.2006
Hallo Herr Alteck,
ich bin auf Ihr Buch aufmerksam geworden , nachdem ich vergebliche zwei Jahre meinen Lebensgefährten beim Kampf um Kontakt mit seinen beiden Kindern unterstützt habe. Ich habe mir die Seele aus dem Leib geschrieben , für meine eigenen beiden Kinder beim Jugendamt darum gebeten , in die Sache nicht hineingezogen zu werden ( eines muss nun in psychotherapie , denn die Angelegenheit , die ewigen Schuldzuweisungen der Kindesmutter der Stiefkinder und letztlich auch die Haltung meines ehem. Lebensgefährten haben uns alle auseinandergetrieben und psychisch zerstört) und bin sowohl von deutschen Gerichten als auch von den Behörden bis ins Mark enttäuscht. Ich selber habe nie den Umgang meiner Kinder mit ihrem Papa in Frage gestellt und bin vom Gericht dahingehend bestraft worden , mit meinen Kindern immer die gemeinsame Wohnung bei Umgang zu verlassen ,w eil die Kinder meines ehem. Lebensgefährten Angst vor uns hätten. Nein , Kinder schützt das Jugendamt nicht wirklich. Meiner Meinung nach. Wohl dem , der andere Erfahrungen hat.
Müttern , die das Wohl ihrer Kinder zerstören , weil sie ihnen jegliche andere eltern nehmen wird hingegen vom Staat gut zugearbeitet.
Ihr Buch hat mich erschüttert , weil ich weiß , das es Zeit zum Aufgeben ist. Weder wird mein ehem. Lebensgefährte seine Kinder je wiedersehen, noch tragen wir Schuld daran. Der Kampf hat unsere Beziehung entzweit. Kinder? Wir werden noch lange mit Psychologen an der Aufarbeitung ackern müssen.
Was ist das nur für ein Land? Ihnen und ihren Kindern nicht alles Gute - sondern das Allerbeste!
Monja Wickenkamp
monja@wickenkamp-privat.de
25.09.2006
Hallo Herr Alteck und alle die im Gästebuch schreiben!!!
Mir ist Ihre Homepage empfohlen worden, weil ich zur Zeit auch eine schwere Phase habe, denn mir wirft man auch schon 2 Jahre lang vor, dass ich meine Tochter im Alter von 2 Jahren mißbraucht haben soll. Ich habe auch versucht um ein bisschen Umgang mit meinen Kindern zu kämpfen und alle zuständigen Behörden um Hilfe gebeten.
Weder Kinderschutzbund, Jugendamt und auch das Gericht kamen mir entgegen, sie können zwar alle meine schwere lage verstehen, aber es diene eben halt dem Kindeswohl.
Angefangen hat alles mit 2 Attesten einer Kinderpsychologin und einer Kinderzeichnung meiner Tochter.
Nun habe ich sie in den 2 jahren kaum gesehen und sie wollen mich auch nicht mehr sehen, so steht es zumindest geschrieben.
Meine Tochter ist jetzt 5 und mein Sohn ist 7 und wer weiß wann ich sie je wiedersehe. Solange ich aber auf mich allein gestellt bin und auch keine finanziellen Mittel habe, werde ich auf meine Rechte verzichten müssen. Gegen mich wurde nie ermittelt und ich wurde auch nie angezeigt.
Lieben Gruß
Jens
Jens Hahn
jens.bremen@web.de
22.09.2006
Hallo Herr Alteck,
wie geht es Ihnen heute? Respekt für Ihren Kampf um Ihre Kinder. Konnten Sie den Kontakt zu Ihnen wieder herstellen?
Ich muss ein paar Worte zu Ihrer Aussage machen, dass es in Deutschland keine Zivilcourage gibt, das alle reden, keiner etwas tut. Das stimmt einfach nicht.
Viele setzen sich dafür ein, dass es nicht zu so entsetzlichen Situationen kommt, wie es bei Ihnen der Fall ist.
Als psych. Mediatorin setze ich mich z. B. - wie viele andere auch - für den Dialog zwischen den Eltern ein. Zu einem Zeitpunkt, wo es noch möglich ist, miteinander zu reden. Gemeinsam erarbeitete Lösungen machen stark, im Sinne der Kinder.
Ich bin selbst Mutter zweier Töchter und finde jede Art von PAS verabscheuungswürdig. Schließe mich den Beiträgen von Heike Hertger, H. Heydt und Arnold Heim an. Unsere Gesetze sollten ganz schnell dem realen Leben angepaßt werden.
Trotzdem, verlieren Sie für sich selbst nicht den Glauben an das Gute im Menschen.
Alles Gute wünscht Ihnen
Ina Simon
Ina Simon
praxis@ina-simon.de
18.09.2006
Meinen allergrößten Respekt Ihnen und all denen, die um ihre Kinder kämpfen.
Leider ist das Problem vielschichtig. Zu einem derartigen Krieg oder sollte ich besser schreiben Massaker (?) gehören viele Instrumentarien und als erster ist hier der Rechtsanwalt in seiner vorrangigen Verantwortung gegenüber den Kindern gefragt und zwar unabhängig, welchen der Ehepartner man vertritt. In Scheidungsangelegenheiten, in denen es auch um die Kinder geht, sind es die Kinder, die ihre Rechte nicht wahrnehmen können und die Jugendämter spielen hier nur eine sehr dürftige, wenn nicht sogar mitunter schädliche Rolle, so dass die jeweiligen Rechtsanwälte im Obligo sind. Aber es sind auch gerade diese, die derartige Strategien, statt sie zu vermeiden und vielleicht im Vorfeld abzuwägen, Benzin ins Feuer gießen. Man sollte die Rechtsanwälte daran erinnern, dass sie in diesen Fällen nicht ihren Gebühren sondern den Kindern verpflichtet sind. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass man mit Verantwortung derartige Kriege u.U. vermeiden kann. Man muß sich halt Zeit nehmen und sich der Mühe unterziehen, die Sachverhalte zu hinterfragen und nicht ohne Hinterfragen alles widerkäuen, was einem von Seiten der Mandantin erzählt oder auch aufgetischt wird.....
Die weitere Gefahr, die sich hinter dieser ganzen Diskussion noch verbirgt und irgendwann zum Vorschein kommen wird, ist die Frage, was passiert mit den tatsächlichen Opfern, denen in der Folge derartiger Strategien nicht mehr geglaubt wird????? Allzu leicht werden Strategien verkannt und als Wahrheit bewertet mit den hier geschilderten schweren Konsequenzen, genauso leicht werden aber auch Tatsachen als Strategien bewertet mit der Konseqenz dass die betroffenen Kinderopfer nicht nur mißbraucht sondern auch noch als Lügner und damit ein weteres Mal mißbraucht werden! Auch dies ist eine Konsequenz derartiger "Scheidungsstrategien"! Justicia ist eben doch blind!
Heike Hertger, Rechtsanwältin
Heike Hertger
heike.hertger@gmail.com
18.09.2006
Hey,
ganz grossen Respekt vor dem was du durchmachst.
Es kann nicht in Worte ausgedrückt werden, wie
in Deutschland die Väter umgangsvereitelnder
Mütter behandelt werden. Die Leidtragenden sind,
wie man hier deutlich sieht, die Kinder.
Obwohl es hier ganz offensichtlich ist, ist die
Justiz nicht in der Lage, ein gerechtes Urteil zu
fällen.
Wie sollen die vielen Männer noch hoffen, bei
denen es auch offensichtlich, aber nicht so
zugespitzt ist?
Viel Kraft und endlich Gerechtigkeit wünscht:
H. Heydt
Helga Heydt
spt-s.heydt@web.de
17.09.2006
Ich bewundere deine Disziplin. In so beschissenen Zeiten die Kraft
zu bewahren und anderen wie mir darüber zu berichten. Ja, das
bewundere ich. MIr gelang es nicht. Heute, wo ich abstand habe zu
dem was uns geschah, heute wo ich nicht mehr verletzbar bin, wo
ich meine Tochter nicht mehr kenne oder misse – heute kann ich
erst anfangen es aufzuarbeiten und die Schuldigen anzuklagen.
Abscheulich das Gefühl, von einer ehrwürdigen Gesellschaft zu
unrecht verurteilt zu werden… Man möchte ihnen fast einen
tatsächlichen Grund geben, angeklagt zu werden… oh ja!
Duncan Olney
Duncan.Olney@gmx.net
16.09.2006
@Sabine Hermann + Dr. Eileen Menger
Behaupteter oder suggerierter Missbrauch bringt dasselbe Ergebniss in der Psyche der Betroffenen, als wenn die Betroffene tatsaechlich missbraucht worden waere.
Das ist das Drama, um das es hier geht.
Natuerlich spreche ich mich gegen Missbrauch aus.
Und natuerlich hat "Thomas Alteck" recht und das Recht und sogar die Pflicht das hier zu veroeffentlichen. Dieser Irrsin hat Methode und es muss alles getan werden, die Methoden zu unterbinden.
Weitere Gedanken zu dem alltaeglichen Irrsin der Sorge und Scheidungsindustrie und da liegt das ware Problem:
Irgendwelche Hoffnungen auf kinderfreundliche Rechtsvorschriften sind auch für die weitere Zukunft - in Deutschland - schlichte Utopie. Denn wenn man sich einmal vergewaertigt, welche "Eiertaenze" die Kohl-Regierung bis 1992 und der grosse Rest bis hier und heute aufgefuehrt haben, um die zuvor einstimmig verabschiedete "UN-Konvention über die Rechte des Kindes" ratifizieren zu lassen, dann wird wohl auch dem Gutglaeubigsten klar, dass er die Exekutive und Legislative dieses Landes als Schuetzerin kindlicher Interessen und Beduerfnisse getrost vergessen kann (vgl. Ullmann, 1992).
Seit dem 14. November 1991 steht verbindlich fest, dass die Regierung von Deutschland sich einem internationalen Menschenrechtspakt für Kinder nur mit einer "Zusatzerklaerung" anschliessen mochte, die entscheidende Grundrechte - sozusagen den "Geist" dieser Konvention überhaupt - wieder aufhob (Jopt. 1991, S. 10f): "Denn demnach sollen folgende Forderungen der Vereinten Nationen auch zukünftig in Deutschland weiterhin nicht gelten:
a.) Pflege von Beziehungen und Kontakten zwischen Kindern und Ihren Eltern sind ausdrückliche Rechtsansprueche jeden Kindes (Art. 9)
b.) Eltern sind unabhaengig von Ihrem Familienstand grundsätzlich gleichberechtigt. (Art.18)
c.) Nichteheliche Kinder haben uneingeschraenkt dasselbe Recht auf lebenslange Beziehungen zu Ihren Eltern wie eheliche (Art. 2)." (Obwohl letzterer Punkt verfassungsrechtlich laengst gefordert ist - vgl. Art 6 (5) GG).
Die Konsequenzen für die Sorge- und Scheidungsindustrie: keine - weitermachen, wie bisher! Oder? Willutzki, 1991, S. 127: "Die Kinder von heute, die das" (Entziehungs- und) "Scheidungsverfahren ihrer Eltern traumatisch belastet erleben, sind die Geschiedenen von morgen, weil sie in ihrer Beziehungs- und Bindungsfähigkeit durch Ihre traumatischen Erlebnisse entscheidend behindert sind." Wir sind auf dem besten Wege, zunehmend mehr schwer und schwerst gestoerte Beziehungskrueppel mit nur noch pathogen zu nennenden seelischen Deformationen in die Erwachsenenwelt und damit in ein eigenes Beziehungsleben zu entlassen.
Doch auch wenn die Bundesrepublik nicht gerade ein kinderfreundliches Land ist (unlaengst wurde in Essen auf eine Schülerin geschossen - keiner weiss warum), bin ich fest davon ueberzeugt, dass die meisten Eltern ihre Kinder zutiefst lieben und alles nur mögliche tun wuerden, um sie zu seelisch gesunden, beziehungsfähigen und gesellschaftlich muendigen Menschen heranwachsen zu lassen. dazu müssen sie jedoch aber erst einmal wissen, dass speziell trennungsbetroffenen Kindern überhaupt etwas fehlt, statt sich mit den Beruhigungspillen "Sorgerecht" und "Kinder suchen sich neue Eltern aus" (Westermann, Backhaus), in Sorglosigkeit zu wiegen. Bei den staatlichen Institutionen und Gutachtern gehe ich jedoch vom Gegenteil aus: Zitat eines Richters am OLG (Harald Schuetz), Bamberg, in einem Vortrag am 10.Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8+9/97, Seite 466-468, 1997):
"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit ueberwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Buehne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben."
Schoenen Gruss aus Düsseldorf
Franz Franz
me@franz-romer.com
15.09.2006
Was Sie durchgemacht haben ist furchtbar, aber leider kein Einzelfall und ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung noch nicht einmal eine günstige Zukunftsprognose abgeben.
Die Kinder haben seit Jahren gelernt, dass der Vater böse ist und man ihn dafür bestrafen muss. Auch wenn die Kinder bald volljährig sind, werden sie nach meinen Erfahrungen den Vater für sein "Bösesein" bestrafen. Wenn die Kinder über das 18. Lebensjahr hinaus in Ausbildung sind, z.B. studieren, müssen sie selbst Unterhalt geltend machen. Ich habe gerade einen aktuellen Fall abgeschlossen, bei dem die Studierende Tochter dem Vater, dem nie Umgang gewährt wurde mit staatlicher Prozeßkostenhilfe den Vater auf Unterhalt verklagt hat, weil sie zu faul war, einen Antrag nach dem BaföG zu stellen.
Trotzdem wünsche ich Ihnen, dass Ihre Kinder zu Ihnen finden, wenn sie erwachsen sind. Sie haben um Ihre Kinder gekäpft und verloren. Kämpfen Sie aber nicht gegen Ihre Kinder, sonst verlieren Sie wieder. Versuchen Sie behutsam, den Kontakt aufzubauen, wenn die Kinder nicht mehr bei der Rabenmutter leben.
Arnold Heim
RechtsanwaltHeim@pulsaar-online.
29.08.2006
Sabine Hermann liegt falsch und Fr. Eileen Menger ebenfalls. Auch andere Personen, die glauben zu wissen, was Kindern schadet liegen falsch. Es liegt jeder falsch, der mit "Rat" zur Seite steht.
Ich selbst habe Jahrelang die Auswüchse der Anwältin Kellermann-Körber miterlebt, den vorsätzlichen Rufmord und dessen tatkräftige Unterstützung durch die Justiz. Ich hoffe, letztere war mit dem Fall hoffnungslos überfordert, das wäre dann wenigstens nur grob fahrlässig.
Statt an den Vater oder andere zu schreiben, an Euch liebe Töchter:
Ich wünsche Euch einmal in Ruhe über alles nachdenken zu können. Auf die Gerichtsbeschlüsse einen Freund der Jura studiert schauen lassen und dann entscheiden, was Ihr tatsächlich glauben könnt. Es ist aber riskant, Ihr könntet Eure Mutter verlieren, sie sogar hassen. Und der Hass geht tief, sehr tief. Im Laufe der Jahre wurde ganz bewusst dieses Hindernis aufgebaut. Wozu wurde so erbittert versucht, das Besuchsrecht - und somit anderes Gedankengut - fern zu halten?
Dieses Hinderniss wurde aufgebaut, weil sich kein normaler Jugendlicher darauf einlassen würde, die Wahrheit zu suchen. Zu groß ist das Tal der Tränen, jahrelang könnte der Weg werden. Fr. Kellermann-Körber versucht eine rechtliche Rechtfertigung aufzubauen, ein Glaubensgerücht, eine Scheinwahrheit mit Gesetzen hinterfüttert. Aber Gesetzte sind oft falsch und falsch angewandt oder falsch ausgelegt. Durch Ihre Schwester bekommt Fr. Kellermann-Körber Informationen, wie Sie Ihre Mandatin (Eure Mutter) impfen muss, um die Sache psychisch abzudichten, also Euer Herz mit einer dicken Betonwand zu versehen.
Sollte jemand von Euch das Gästebuch lesen und sich ernsthaft auf den Weg begeben einmal alles in Ruhe zu druchdenken, die Wand wegzusprengen, vielleicht in einem anderen Licht alles zu überdenken - lasst den Hass nicht übermächtig werden. Mich hat er fast überrannt.
Nur einen Rat will und kann ich Euch geben: Glaubt niemand, nehmt keinen Rat an, er ist falsch und trifft nie auf Euch selbst zu! nie! absolut nie!
Das eigene Herz ruft, aber es ruft nur leise, ganz ganz leise. Man hat verlernt darauf zu hören und das auch zu glauben, was es sagt.
Ich wünsche Euch Glück und Stärke, immense Stärke.
Ralf Dieterle
ralfdieterle@web.de
26.07.2006
Beim Stöbern im Web bin ich auf Ihre Seiten gestoßen und hinterlasse natürlich einen Eintrag im Gästebuch.
Liebe Grüße
Alma-Maria Raible
Alma-Maria Raible
almaraible@aol.com
01.07.2006
Wir bitten alle interessierten Menschen um Mithilfe. Vereinsgründung oder nicht? Bitte schenken Sie uns 2 Minuten Ihrer Zeit und sagen Sie Ihre Meinung.
http://www.berlinshop.de/Umfrage
Herzlichen Dank.
Jeanny Ullrich
metres@gmx.de
02.06.2006
Kämpft weiter! Gebt nicht auf, irgendwann, in naher Zukunft wird sich euer Vorhaben nicht nur erfüllen, sondern noch berühmter.
Ihr werdet es schaffen - Keep On Fighting!
(Ihr könnt auch gerne in das Gästebuch auf folgender Homepage schreiben: www.beepworld.de/members99/rah100493)
Richard Herrmann
rah100493@gmx.net
27.05.2006
Ja, ich war noch ein kleines Kind, als mir mein Opa sagte: "Die meisten, die größten und die gefährlichsten Verbrecher sitzen in unseren Amtsstuben, und nicht wie man glauben sollte, in unseren Gefängnissen. Darin sitzen von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen überwiegend nur die Opfer der Amtshalunken drin". Ich habe das damals nicht verstanden. Heute weiss ich, wie recht er haben sollte. Mir und meiner Tochter ist diese Erfahrung durch Personen des Jugendamtes und der Justiz leider nicht erspart geblieben. Vorgenannte sind nach meiner Erfahrung personifizierte Faschisten. Da gibt es wohl nur wenige Ausnahmen !
werner korte
korteh
25.05.2006
Kriegskinder
Ich weiss nicht, ob ich jemals alles zu Papier bringen kann, was Behördenwillkür aus uns und mit uns gemacht hat. Manchmal erscheind mir der Schmerz, die Trauer so übermächtig dass ich geneigt bin, damit aufzuhören. Aber irgendeine Stimme, ein Gefühl und die Liebe meiner Kinder zu mir drängt mich weiterzumachen. Liebe Väter wenn ihr so weiter macht wie bisher habt ihr verloren!!! In diesem unserem Land müssen wir härter durchgreifen. Demos, Besetzungen und Mahnwachen, damit fallen wir auf. Wir brauchen ein Massenauftritt, jede Woche!!! Ich mache weiter! lg Chistian Waschke.ws
Christian Waschke
info@waschke.ws
03.04.2006
An die Kinder von Thomas!
Ihr werdet irgendwann die Chance haben ALLES mit eigenen Augen zu sehen und vor allem zu erkennen!
Wenn ihr in diese Situation kommt nehmt Kontakt zu Eurem Vater auf, lasst Euch durch NICHTS und NIEMAND davon abhalten!
Marén Dold
erdtrabant1@aol.com
23.03.2006
Ich bin erschüttert über diese Biographie. Aber das hilft wahrscheinlich auch nicht weiter. Es ist ein Beispiel, auf was man sich im Extremfall alles einzustellen hat. Soll man dann wirklich noch kämpfen? Wenn ich den Verlauf lese, habe ich bezüglich des Kämpfens große Zweifel. Mir hat eine Selbsthilfegruppe gesagt, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Aber diese ewigen Demütigungen sind doch zermürbend.
Mich würde schon interessieren, wie man das überhaupt alles durchstehen kann.
Mike Falch
mi4you@gmx.de
10.03.2006
Hallo,
bin durch Zufall auf die Seite gestoßen.
Nein, nicht abschließen. Weiter aktiv sein. Für die eigenen Kinder, für andere Kinder.
Nicht verzweifeln. Kommt von Zweifel. Keine Zweifel haben.
Es ist wichtig, dass man um seine und die Rechte der Kinder kämpft.
Liebe Grüße
Karlo (Autor des KInderrechtsbuches Der kleine Sausewind)
www.sausewind.ws
Karlo Heppner
karlo1@terra.es
23.02.2006
Diese Tatsache passt gut als Ergänzung ins Gästebuch !!!
Der nachfolgende Zeitungsbericht mit drei Fällen löste ein Ermittlungsverfahren aus per Staatsanwaltschaft.
Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurde alles eingestellt denn man bemerkte das in den drei Fällen Umgangsangelegenheiten an anderen Gerichten anhängig waren. Man erkannte weiter das es Mütter waren die den Missbrauch einbrachten als Taktik um den Umgang damit zu blockieren.
Der Zeitungsmann D R E W E S (missbrauchsexperte im Internet und auf vielen tagungen als Internetexperte in Sachen Missbrauch) hatte angeblich mit den Müttern gesprochen und eine Story gezaubert die so geschrieben - erstunken und erlogen war !
Die Staatsanwaltschaft wollte nun die Klardaten haben zu dieser Drewes Story und Drewes lieferte sie.
Er lieferte der Staatsanwaltschaft ein Märchen und der staatliche Wächter fing an gegen drei Väter zu ermitteln.
Der staatliche Wächter ermittelte gegen einen Missbrauch den es nie gegeben hatte.
Das alles mit Polizei und Gutachter und Ärzte !
Kinder sollten befragt werden zu einem Missbrauch den es nicht gab.
In einem der drei Fälle musste die Mutter die Vergewaltigung des Kindes und ihrer Person vor der Kripo beschreiben. Doch da sagte sie aus es hat nie einen Missbrauch und eine Vergewaltigung geben.
In einem anderen Fall hatte die Kindesmutter das Kind mit einem vorbestraften Mann nach Südamerika entführt. Dort erzählte die Mutter dem Kind der Vater sei tot.
Die Staatsanwaltschaft stellte alle Ermittlungen ein !!!
Doch lest selber was Drewes dazu geschrieben hat und damit auslöste !!!
Augsburger Allgemeine, 28.8.97 -
Detlef Drewes
Die Angst der kleinen Karin vor jedem Samstag
Die Eltern streiten sich um das dreijährige Mädchen, die Gutachter um den Vorwurf des Mißbrauchs
Von unserem Redaktionsmitglied Detlef Drewes
Augsburg Für die dreijährige Karin sollte dieser Donnerstag im August ein Horrortag werden. Ihre Mutter Ingrid (32) ahnte das schon vorher. Aber alle Versuche, etwas zu ändern, hatte der Richter zurückgewiesen. Also wurde Karin kurz vor sechs Uhr geweckt, um - halb schlafend - ins drei Stunden entfernte Gericht "transportiert" zu werden. Dort stand sie denn auch pünktlich, ängstlich zitternd, im Gerichtssaal und wurde verhört. In der Sache Huber gegen Huber, Vater gegen Mutter.
Kein Scheidungsverfahren, sondern ein fast alltäglicher Prozeß um das Sorge- und Umgangsrecht. Oder eben doch nicht. Denn Karin soll, so hat die Mutter immer wieder auch durch Zeugen belegt, von ihrem Vater sexuell mißbraucht worden sein.
Ein Hindernislauf
Rückblende: Vor fast einem Jahr fiel Ingrid Huber zum ersten Mal etwas auf. Dann erzählten auch Freunde, das Kind verhalte sich auffäliig. Ingrid nimmt ihre Tochter, zieht aus und klagt. Noch ist nichts bewiesen, und der Versuch, dies zu tun, wird zu einem Hindernislauf für die immer fassungsloser werdende Mutter. Das Gericht schickt sie zu einer psychologischen Beratungsstelle. Dort hat man gerade 15 Minuten Zeit für die damals knapp Dreijährige. Dafür ist das - so ein Mißbrauchsexperte gegenüber unserer Zeitung - "haarsträubend oberflächliche" Gutachten aber über 100 Seiten dick, die sich in einem Satz zusammenfassen lassen: Alle Vorwürfe sind erfunden. Und die Zeugenaussagen? Die werden mit dem Hinweis abgetan: "Alle von der Mutter beeinflußt."
Ingrid Huber holt sich Rat, sucht eine anerkannte Ärztin auf, die sich mit Fällen von Kindesmißbmuch auskennt. Die nimmt sich Zeit - zwei, drei Stunden. Mehrmals. Ihr Ergebnis: "Die Indizien sprechen eindeutig dafür, daß das Mädchen mißbraucht wurde." Das Gericht zeigt sich unbeeindruckt.
Inzwischen macht der Vater die Öffentlichkeit mobil. Immer wieder stellt er sich samstags mit einem Pappschild in die Fußgängerzone der bayerischen Stadt, klagt die Mutter an: "lch will mein Kind wiederhaben." [paPPa.com geht davon aus, daß uns dieser Fall bekannt ist - für uns stellt er sich anders dar.]
Und er mobilisiert das Netzwerk jener Väter, die sich ungerechtfertigt dem Vorwurf des Mißbrauchs ausgesetzt glauben. Erst durch die Recherchen unserer Zeitung erfährt Ingrid Huber, daß auch ihr Fall, obwohl noch nicht einmal vor Gericht entschieden, bereits im Intemet als Beispiel dafür breitgetreten wird, wie Mütter mit angeblich falschen Mißbrauchsvorwürfen ihre ehemaligen Lebenspartner austricksen wollen. Daß dieses Netzwerk Querverbindungen zu pädophilen Organisationen hat, interessiert weder bei, den zuständigen Behörden noch bei Gericht irgend jemanden. (*) Ingrid Huber sitzt zwischen einem Rechtsbeistand, der sich mit Kindesmißbrauch nicht auskennt, einem Richter, der noch nie einen solchen Fall in Händen hatte, und einem Vater, dem man aufgrund seines Prestiges ungeprüft alles zu glauben scheint.
An diesem Donnerstag im August nun entscheidet der Richter: Der Vater darf das Kind fortan einmal monatlich sehen. Die Mißbrauchsvorwürfe spielen gar keine Rolle mehr.
Als der Vater wenige Tage später zum ersten Mal kommt, dreht die kleine Karin durch. Sie ist krank, will den Vater nicht sehen. Erst später beruhigt sie sich ein wenig. "Was soll die Kleine denn machen?" sagt ihre Mutter.
Fälle in jüngster Zeit
Karin heißt nicht Karin, Ingrid nicht Ingrid und die Hubers heißen nicht Huber. Aber mitten in einer öffentlichen Diskussion über die Frage, wie man Kindern das Aufwühlen der schlimmen Vergangenheit ersparen kann, häufen sich auch in Bayern solche Vorfälle in der jüngsten Zeit:
Ein vierjähriges Mädchen aus Schwaben wird eigenen Angaben zufolge monatelang beim Mißbrauch durch den Vater gefilmt. Als die Gutachterin einer großen deutschen Universitätsklinik nach mehrtägiger dauerhafter Untersuchung die Schilderungen des Kindes best ätigt, wischt das Gericht das Dokument einfach vom Tisch.
In einem anderen Fall werden Mutter und Tochter jahrelang vom Vater geschlagen, sexuell mißbraucht. Der Mann, der sich hinter einem bundesweit bekannten Pädophilen versteckt, erhält vor Gericht uneingeschränktes Besuchsrecht, das die Mutter ihm trotz Androhung eines hohen Bußgeldes aus Sorge verweigert. Steht seither ein Besuchstermin an, bekommt das Kind Fieber, Schreikrämpfe. Der Richter will davon nichts wissen.
Als vor wenigen Wochen die neue Stiftung "Hänsel & Gretel", die unter der Schirmherrschaft des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel gegen Mißbrauch von Kindern ankämpft, Fachleute zu einem Runden Tisch einlud, geißelten Staatsanwälte und oberste Landesrichter genau die Vorgehensweise der Justizbehörden, wie sie wenige Wochen später stattfand: unsensible Juristen auf allen Seiten, zu viele voreingenommene und unqualifizierte Gutachter vor Ort, Väter, die die Instrumente der Täuschung bis zur Perfektion beherrschen, während die Mütter oft genug hilflos von einer Stelle zur anderen geschickt werden - im Schlepptau die Kinder, die immer und immer wieder erzählen und belegen sollen, was ihnen widerfahren ist.
Karin Huber gehört dazu. Und sie muß am nächsten Samstag wieder ihren Vater erwarten. Ob sie will oder nicht. Egal, was vorgefallen ist.
Hans Deckert
paris1@t-online.de
14.02.2006
Ich wurde die ganze zeit nur veratscht
Gerke Patrick
2Pac123456@web.de
26.01.2006
Hallo Herr Alteck,
ich bewundere ihr Durchhaltevermögen und ihre liebe zu Ihren Kindern. Auch ich bin der festen Überzeugung, dass Kinder beide Elternteile brauchen.
Da ich selbst am Angfang einer solchen "Tragödie" stehe, in der die Mutter wohl alles versuchen wird, damit ich meine Tochter nicht sehen darf, hat mir Ihr Fall doch sehr die Augen geöffnet und es wird mir klar, dass es soweit nicht kommen darf.
Es ist wirklich sehr traurig was die deutsche Justiz vollbringt und anscheinend zum "wohle" des Kindes entscheidet.
Die Anschuldigung des Kinderschänders, ob wahr oder nicht, wird mann nie wieder los und dies ist wohl eine der niederträchtigsten Anschuldigungen, die man einem Menschen antun kann.
Im Moment werde ich "nur" der Sorge der Kindesentführung angeklagt, aber wer weis, wie weit die "Rache" der Kindesmutter gehen wird.
Bitte geben Sie nicht auf!
Mit freundlichen Grüßen
Simon Schaeffauer
Simon Schaeffauer
simonator1972@gmx.de
22.01.2006
hallo Thomas ich wollte mich noch mal melden du kannst mich noch ich habe zwei Kinder zwei Mädchen ,ich habe dein Buch von dir bekommen.und habe meine beiden heute noch nicht.melde dich mal bei mir bitte Gruß Harald
harrry bussmann
***********
11.10.2005
Hallo Herr Alteck !
Mir geht es ähnlich.
Vielleicht telefonieren wir mal ?
Oliver K
anwalt@kloth.biz
08.09.2005
Hallo.Bin gerade in Deine HP reingestolpert und muß Dir sagen das sie mir sehr gut gefällt
fetischa fetischa
fetischa@fetischa.com
11.06.2005
vertippt.. jetzt gehts weiter!
Die kleine ist im moment im Krankenhaus. Alles wiederspricht sich - die Aussage der Ärzte (angeblich hat sie beide Arme gebrochen - wird aber nicht danach behandelt.. alles sehr komisch. Wenn das Kind entlassen wird und die sache nicht geklärt ist kommt das kind in eine Pflegefamilie oder Heim.
Ich vertraue den beiden und bin mir sicher daß sie der kleinen nichts getan haben. Es ist alles so komisch. Was können sie tun? Man ist so hilflos im Kampf gegen die Behörden..
Vielleicht hat jemand ein paar tips??
Ich würde mich sehr freuen über eine schnelle antwort!
anonym anonym
gaensebluemchenlila@yahoo.de
11.06.2005
Hallo zusammen! Vielleicht kann mir jemand helfen. Meiner Freundin und ihrem Mann wird vorgeworfen ihr 5 Wochen altes Mädchen mißbraucht zu haben. Die kleine ist im Mome
anonym anonym
gaensebluemchenlila@yahoo.de
02.06.2005
Ein empfehlenswerte Seite!
Dessen Spur soll gar zeigen,
mit ihr ließe sich’s verzweigen.
Aber ob dies nicht eine ist,
die den Alltag ihnen vermiest...
Oder gar am Ende...dies zeigt,
wies noch leichter damit geht,
dies Glück...dabei zu finden,
um so irgendwas zu verbinden.
Ach, wer weiß schon ganz genau,
bevor man’s nicht probiert,
was sich dahinter verbirgt.
Aber sei dennoch auf der Hut,
sonst verlierst...gar den Mut.
Denn dies Leben ist zu kurz,
mit dem Schein...die Zeit zu vertreiben,
um am Ende sinnlos zu weiden.
*****************
Aber eins sei nicht zu vergessen...
die Werte des anderen nicht zu verletzen!
Denn wem nütze Missgunst und der Gleichen...
wenn gar wertvolle Jahre ins nichts verstreichen.
Darum lasset uns dafür... lieber die Hände reichen,
um den Weltfrieden zu erreichen.
Noch einen lieben Gruß,
da ich ja wieder weiter muss.
© Künstler u. Autor
Forstmeier Franz X.
Aus Eggenfelden im Landkreis Rottal Inn
( Bayernland )
Franz Forstmeier
forstmeier-grafik@gmx.de
25.03.2005
schreibe mir bitte was mann machen kann um das schneller in gage zu setzen gruss h.bußmann
harald bussmann
harald-bussmann@directbox.com
25.03.2005
hallo Thomas kannst du dich an mich errienern, Harald du meine Frau hat mir meine Kinder vor ein Jahr weckgenommen, und das Gericht schaut weg ich habe heute noch kein Termin um meine Kinder zu sehen
harald bussmann
harald-bussmann@directbox.com
11.11.2004
Hallo erst mal .Ich wollte nur beitragen, das ich grade deibei bin . Meine Frau hält mir missbrauch vor ,meine Tochter ist 6 Jahre und ich hänge sehr an meine beiden Töchter ,den währ hat den die ganze zeit um die beiden gekümmert,ich wahr das doch ,dann die Arbeitslosigkeit die ängste die man hat um die Famiele und dann wirst du aleine gelassen ,und dan der Streit, bis zum Missbrauch der Mir vorgeworfen wiert an meine Töchter . Ich weiß nicht mehr weiter ,ich weis nur das ich kämpfe um meine beiden ,die ich schon 8 monate nicht mehr sahr
Harald Bußmann
Harald-Bussmann@directbox.com
05.08.2004
Lieber Thomas,
ich bewundere Deinen Mut und Dein Durchhaltevermögen.
Und wenn meine Tochter bei der Trennung von meiner Ex-Frau vor fünf Jahren nicht schon so alt gewesen wäre, mir wäre garantiert das Gleiche wie Dir passiert.
Herzliche Grüße
Peter
PS. Und das nächste Klavier trage ich Dir garantiert nicht mehr ins Haus. Dazu bin ich inzwischen zu alt ;-))
Peter xxxxxx
xxxxxx
05.08.2004
Was Ralf Dieterle in Bezug auf die Anwältin schreibt kann ich nur bestätigen.
Bei meiner Scheidung wurde ich durch völlig überzogene Zahlungsforderungen nahezu völlig ruiniert und zusätzlich als Sektenmitglied denunziert. Die Behauptung der Sektenmitgliedschaft wurde nach Intervention meines Anwalts mit einigen lapidaren Aussagen zurückgenommen ("Nein, nein, eigentlich ahtten wir es nicht soo gemeint").
Auch nach der Scheidung vor drei Jahren jagd ein Prozess den nächsten. Wenn die erste Instanz nicht ausreicht folgt Revision bei der nächsten. Ist ein Prozess erledigt folgt der nächste. Und Eine verdient immer ...
Peter xxxxxxxx
xxxxxxxx
09.05.2004
wo Fr. Dr. Karin Kellermann-Körber im Spiel
ist,herrscht nur Verleumdung und Verrat. Sie
Rechtsanwältin und setzt nur folgendes um:
"Auch für die Justiz gibt es Grenzen, jenseits
derer sie machtlos ist. Ein solcher Fall liegt hier
vor." Ein solcher Fall ist es leider immer aber
das Strickmuster ist auch immer dasselbe:
Verleumdung, Lug und Trug. Das funktioniert nur mit
dem Spiel auf Zeit, was noch den Vorteil hat, dass
die Verfahren länger gehen und somit noch mehr
verdient wird.
Traurig in der Tat, dass das ganz offensichtlich in
unserem "Rechtsstaat" absolut folgenlos bleibt - im
Gegenteil, sie "gewinnt" ja somit die Prozesse. Ist
das nicht eine Gesetzeslücke: "Verleumdung durch
Anwälte"??? ich zitiere nochmals: "Auch für die
Justiz gibt es Grenzen, jenseits derer sie machtlos
ist." Ich wusste gar nicht, dass es die Grenzen so
eng und offensichtlich sind bei unserer Justiz. Wir
sollten alle Jura studieren und genauso vorgehen
wie Fr. Dr. Karin Kellermann-Körber!! Oder wir
lassen dies einfach als Geschäftsidee patentieren.
Dummheit und Ignoranz sind die größten Feinde der
Gesellschaft und beides trifft auf unsere
Gesetzgeber und Justiz in vollem Umfang zu.
Ralf Dieterle
ralfdieterle@web.de
12.03.2004
2003 !!!
Frank Wolf
cloto78234@freenet.de
12.03.2004
... was diese Sabine Hermann (Eintrag vom 20.06.2004) hier vom Stapel lässt, zeugt einfach nur von einer grossen DUMMHEIT!!! Offensichtlich kann die Frau nicht lesen, denn die Urteile sprechen für sich! MACH WEITER, Thomas und lass Dich von solchen geistig benachteiligten Menschen nicht unterkriegen!!! ... und an Frau Hermann: ... Sie wissen ja gar nicht wovon Sie da reden! Verachtende Grüsse!
Frank Wolf
cloto78234@freenet.de
04.11.2003
es gibt leider so viele fälle dieser art in deutschland. rechtsstaat hat leider nichts mit gerechtigkeit zu tun !
LG U.P.
www.kaum-zu-glauben.gmxhome.de
u p
vaetergeschichten@gmx.de
02.10.2003
Hallo Rainer
würde mich Interessieren was du so machst. Wie stehen deine Aktien ? Melde dich..... Gruß Frank
Frank Mehrtens
xxxxxx
15.08.2003
Ich bin jetzt seit 2 Jahren auch vor Gericht 'tätig', um an meine Tochter heranzukommen. Ich bin, nach damals 6 Jahren, in denen ich einfach nicht begriffen habe, was so laufen kann, auf den Begriff PAS gestossen und habe eigentlich nur weitergelesen, weil meine Tochter allen 8 der dort benannten Punkte Genüge tat. Ich habe zu spueren bekommen, wie schwer es ist, auf allen moeglichen Ebenen dagegen anzukommen. Im Moment laeuft halt die Justizstrecke mit (fast) allem, was an Luegen, die scheinbar wie Unkraut immer neu aus dem Boden wachsen, so moeglich ist. Ich habe gelernt, dass es mit dem Widerlegen der Luegen nicht getan ist. Das der Luegner auch bei Ueberfuehrung nicht zur Verantwortung gezogen wird. Und das gibt schon ordentlich Wut oder Verzweiflung, je nach Verfassung oder/und Charakter. Bis zum sexuellen Missbrauchsvorwurf hat es meine ehemalige Frau nicht gebracht, das ist aber auch schwierig, weil ich meine Tochter seit Jahren nicht mehr sehe. Ich habe mit dem etwas milderen Gewaltvorwurf zu kaempfen, auch ganz huebsch.
Das so zu meiner Qualifizierung. Jetzt will ich nämlich die Seiten wechseln :-)
Im Ernst:
Die von Sabine Hermann angebrachte Kritik zum Nachwort finde ich sehr passend. Sie vergleichen ihre Situation an anderer Stelle mit der einer Hexe aus dem Mittelalter. Dann werden Sie aber nicht selbst demagogisch! Einen gewissen Hang zur Intoleranz kann man deutlich spüren. Warum die jüngste und nicht die älteste Tochter? Ist sie zu kritisch? Drängt sich irgendwie auf. Sie können nicht Geschichte vorweg schreiben, das ist ein vermessener Anspruch. Gerade, weil es ihre Tochter ist. Vielleicht sind sie in bestimmten Verhaltensmustern deren Mutter gar nicht so unaehnlich. Wenn ich die Ausführlichkeit der Webseite sehe, dazu noch das geschriebene Buch, muss Sie das Thema fast rund um die Uhr mit Beschlag belegen. Das 'nervt' vielleicht auch ihre Toechter und Vereinnahmung wuerde ich mir selbst auch nicht gefallen lassen. Einer solchen Trauerlast ist auch kein Kind gewachsen. Nehmen Sie ihnen DAS ab.
An Sabine Hermann: Wenn die Falschheit des Missbrauchsvorwurfs der Mutter stimmt, dann ist es mit Rache an der Ex nicht so einfach getan. Ich weiss, was Luegen dieser Guete hervorufen koennen. Ich weiss, was Depression im klinischen Sinn ist - aus eigener Erfahrung, die ich vorher nicht hatte. Man kann es aber packen, muss aber nicht. Deswegen viel Glueck und Freude am Leben, Herr 'Alteck'. Mein Mitgefuehl haben Sie trotz allem.
Michael Bieber
bieber@traits.de
01.07.2003
Immer wieder stehe ich fassungslos vor Beiträgen, in denen gefragt wird, warum ich um die Kinder gekämpft habe. Manche meinen, den Kindern gehe es doch offensichtlich gut bei der Mutter. Dazu soviel: keinem Kind, das mit nur einem Elternteil aufwächst, geht es gut. KINDER BRAUCHEN BEIDE ELTERN. Noch viel weniger gut geht es den Kindern, denen ein negatives Bild eines Elternteils suggeriert wird, denn sie begreifen sich selbst als etwas aus beiden Elternteilen. Möchten Sie Kind eines Kinderschänders sein? - - - - - - Drei Gründe haben mich um meine Kinder kämpfen lassen. Der erste ist, dass ich meine Kinder liebte. Wer heute drei Kinder hat, der hat sich bewusst für ein Leben mit Kindern entschieden. Niemand fragt eine Mutter weshalb sie nicht akzeptiert, dass man ihr ihre Kinder wegnimmt. Diesem ‚Reflex‘ folgte binnen zwei Wochen eine viel wichtigere Motivation: außer mir gab und gibt es niemanden, der sich für das Seelenheil der Kinder eingesetzt hat. Die Mutter hat zu allen Freunden und Verwandten die Beziehung abgebrochen. Die Kinder waren mit der wahnkranken Mutter allein. Wer – außer mir – hätte ihnen helfen sollen. In Deutschland gibt es keine Zivilcourage. Alle regen sich auf, niemand unternimmt etwas! Nach vielen Jahren kam noch eine dritte Motivation dazu: der Wunsch nach eigener Rehabilitation. Des Missbrauchs der eigenen Töchter beschuldigt zu werden hat verheerende Folgen. Die Kinder fortan nicht zu sehen bedeutet in den Augen der außen Stehenden: Es muss etwas daran sein, an dieser Behauptung, sonst hätte der Vater doch Kontakt zu seinen Kindern. Das ist die normative Kraft des Faktischen. - - - - Wer Zweifel an der Richtigkeit meines Handels hat, der möge im Gutachten Rombach die Passagen lesen, welche die Kinder in der Interaktion mit der Mutter und mit mir beschreiben und sich vergegenwärtigen, dass dieses 10 Jahre nach der Trennung beobachtet wurde.
Thomas Alteck
thomas@alteck.de
01.07.2003
Zwar ist der nachfolgende Artikel sehr langatmig und nicht ideal für ein Gästebuch, doch weiss niemand besser als ich, wie wichtig es ist, seine Sorgen vortragen zu können.
Zu den gestellten Fragen eine klare Antwort: Gehen Sie ins Ausland - in Deutschland werden Sie keine Ruhe bekommen, solange die Kindesmutter keine Ruhe gibt.
Für Sie selbst prognostiziere ich aus eigener 12jähriger Erfahrung. Die geschilderten Beschwerden werden immer bleiben. Nie wird es wieder wie früher sein. Passen Sie auf sich auf, reden Sie viel darüber. Das ist der einzige Weg nicht daran kaputt zu gehen (ein nervl. Wrack zu werden).
Thomas Alteck
thomas@alteck.de
30.06.2003
Moin, moin !
Bei der Suche nach Hilfestellung für meine Tochter und mich bin ich heut auf diese interressante Web-Seite gestossen. Vor ca. 5 Jahren sass ich zum 1. Mal vor dem Kinderschutzbund als Angeklagter. Meine 2-te Ex-Frau hatte mich, nachdem sie erst mal ihre Freundinnen und meine 1-te Exfrau (die ihre Unterstellungen prompt zurückgewiesen hat)informiert hatte, beim Kinder-Schutz-Bund angezeigt, unsere Tochter hätte ihr gegenüber dargestellt, ich hätte ...etc (damals war Anj. 5 Jahre alt). Im gemeinsamen Gespräch vor dem Ki-Sch-Bund war die Ex2 noch bereit, zuzugeben, dass die Aussage durchaus auf Grund ihrer Fragestellungen erfolgt sein könne. Anj. ging dann zu über 50 Therapiestunden zum Ki-Sch-Bund. Vom Selbigen liegt mir und dem Gericht die Aussage vor, dass in den vielen Stunden der Missbrauch nicht thematisiert wurde. (Die Therapie wurde von der Mutter abgebrochen, weil der Weg zu weit sei (oder das passende Ergebnis nicht kam?). 1/2 Jahr nach Ende der Therapie zog Anj. auf ihren Wunsch zu mir und lebt seit Jan. 2000 mit mir und meiner Töchter A. aus 1. Ehe zusammen.
Anfang 2001 war die Scheidung und das Sorgerecht wurde mir zugesprochen. Unser gemeinsamer Sohn Alj. blieb bei der Mutter (ebenfalls alleiniges Sorgerecht). Nachdem ich wegen des mittlerweile beträchtlichen Einkommens der Ex2 ihren Unterhalt strich und die Richterin im Frühjahr 2002 darstellte, dass jeder für seinen Unterhalt aufkommen möge, fing in den Osterferien 2002 das Reissen des Ex2 an Anj. an (vermutlich mit längerer Vorbereitung bei den Besuchsterminen). 6 Wochen lang sah ich Anj. überhaupt nicht, bis zur 1-ten Gerichtsverhandlung. Im 1. Brief des RA der Ex2 (etwa 4 Tage nach dem sie Anj. einkassiert hatte), liess sie andeuten, dass ich doch sicherlich nicht wolle, dass die Gegebenheiten, die vor Jahren zu den Gesprächen beim Ki-Sch-Bund geführt hätten, hier wieder verbalisiert würden).Motto: Entweder du hältst die Schnauze und gibt's mir Anj, oder.... Ich liess das Thema sofort von meinem RA verbalisieren und die Ex2 leistete ihre erste Vorarbeit auf dem Jugendamt. Dank der Stellungnahme des JA (wegen der Kindeswohl-Gefährdung müsse das Kind unbedingt bis zur endgültigen Klärung bei der Mutter verbleiben) kam es zu dem Beschluss, dass Anj. ab Freitag (nach Schulende) bis Montag (Schulanfang) bei der Mutter und den Rest der Woche bei mir bleiben solle und es wurde ein psychologisches Familien-GA in Auftrag gegeben, dass nach 3 Monaten vorliegen sollte. Nach ca. 8 Monaten kam das GA mit den Aussagen, Ex2 sei mit 1 Kind schon überlastet, ich solle Erziehungsberatung in Anspruch nehmen und Anj. solle für ein halbes Jahr in stationäre psychotherapeutische Behandlung (hier müsste jetzt der lange Leidensweg von Anj. folgen, die von ihrer Mutter permanent als "falsch" angesehen und dargestellt wurde und von Arzt zu Arzt geschleppt wurde, die in den Jahren, die sie mit ihrer Mutter und Alj. lebte übertherapiert wurde, die, als sie zu mir zog, die Schnauze voll hatte von Therapie, die zu diesem Zeitpunkt gewalttätig war, gelogen und geklaut hat und die in den gut 2 Jahren hier positive Entwicklungen in Zusammenarbeit mit Ki-Ga, Schule und später auch Ergotherapie gemacht hat - dazu vielleicht später in einem seperaten Beitrag mehr). Kurz nach Fertigstellung des GA wurde für Anj. und Alj. eine Verfahrenspflegerin eingesetzt, die mit erstaunlich klarem Blick darstellte, dass Anj. auf gar keinen Fall in die Therapie müsse und dass der Vorwurf des sex.Missbrauchs als Instrument verwendet wurde, um meine Integrität zu untergraben. Die auch darstellte, dass Alj. unbedingt wieder zu regelmässigen Besuchen zu uns kommen müsse (seit der Unterhaltsstreichung für meine Ex2 hat sie die Besuche fast vollständig verhindert) und dass Anj. nur auf eigenen Wunsch zur Mutter zu Besuch gehen solle wegen der negativen Beeinflussung. Leider hat sie auch dargestellt (nach meinem Ermessen und meiner Erfahrung sehr richtig), dass die Ex2 an massiven psychischen Problemen leidet, die in ihrer vollen Auswirkung auch als Münchhausen-Syndrom beschrieben werden. Daraufhin wurde sie dann wegen dieses "Verfahrensfehlers" auf Antrag der Ex2 ausgeschlossen (Die Anwältin der Kinder wurde auf Antrag der Mutter rausgeschmissen !!!).
Mittlerweile ist Anj. auf Grundlage eines Zusatz-GA in stationärer "Zwangsbehandlung". Ich wollte das GA beim Kinder-Zentrum einer hiesigen Klinik machen lassen, weil Anj. daselbst bekannt ist und Ihre Entwicklung dort am besten erkannt werden konnte. Die Gutachterin bestand aber darauf, das GA müsse von einem Facharzt für Kinder-Neuropsychologie gemacht werden. Da das Kinderzentrum nur beratend tätig ist, wurde dann das Zusatz-GA vom Leiter der psychiatrischen Klinik erstellt mit dem Ergebnis, sie solle für ca. 4 Wochen zur Beobachtung kommen (GA und Einweisung im Stück).
Damit komme ich zu meiner 1. Frage an die, die sich mit der Materie auskennen:
Wo bekomme ich für Anj. Hilfe ? Für sie es es nicht einsehbar, dass sie für (nach 2 Wochen kam schon die Aussage, sie müsse über die Beobachtungszeit dableiben) mehrere Monate in die Klinik ist. Sie fühlt sich nicht krank. Für sie ist es Zwang. Einen angemessenen Umgang gibt es dort nicht. Die Mitarbeiter führen Anweisungen aus, die Leitung hat ein festes Konzept. Regeln werden nicht besprochen sondern sind einzuhalten. Auch auf meine Intervention hin wird nichts geändert (z. B. zum Abendbrot gibt' Tomate und Gurke als Gemüse und keine Paprika, Möhre oder Kohlrabi - basta !). Diejenigen, die eigene Erfahrung diesbezüglich haben, dürften bemerkt haben, dass es sich um das Krankenhaus Bremen-Ost handelt.
Und meine 2-te Frage:
Wie geht Ihr (die Beschudigten) mit dieser Beschuldigung um ? Ich merke, dass es mich zunehmend belastet. Immer wieder sind meine Gedanken bei der Brutalität, die ein tatsächlicher Missbrauch darstellt. Was kann ich tun ? Meine Konzentration ist hin, meine Kraft, die ich dringend brauche um Anj. zu helfen, die ich ebenso benötige um den Kontakt zu Alj. wiederherzustellen (die gerichtlicher Umgangsregelungsowie 2 im JA getroffene Regelungen sind immer wieder von ihr unterlaufen worden in Zusammenarbeit mit Alj.'s Psychologin) und die ich nicht zuletzt für mich brauche und für meine Arbeit, ist hin.
Noch ein Satz an Sie, Herr Alteck:
Wenn mein Beitrag ihrer Meinung nach hier nicht reinpasst, dann löschen Sie ihn. Ich merke einfach, dass es wichtig für mich ist, mehr in die Öffentlichkeit zu gehen, um Hilfe für meine Kinder und mich zu finden.
Herzlich, Reinhold H. Meyer
Reinhold H. Meyer
reinhold-meyer@nexgo.de
20.06.2003
Ich wollte euch mal auf das Nachwort aufmerksam machen!!!
"In Vertretung meiner jüngsten Tochter"
Was mich an dieser Sache stört:
Herr Alteck, sie haben keinen Kontakt zu ihren Kindern und soweit ich es verstanden habe, auch nicht in den letzten Jahren gehabt.
Meine Frage, wie können sie ein solches Nachwort veröffentlichen, wenn sie die wirkliche Meinung ihrer jüngsten Tochter gar nicht wissen bzw. wenn sie sie wissen, woher haben sie sie dann(ohne Kontakt zu ihr)?????
Ich muss ihnen ganz offen und ehrlich sagen, ich zweifel an ihrer Vision dieser Geschichte.Ich bin der Meinung, dass sie aus Rache ihrer Exfrau versuchen sie zu ruinieren und das am Besten durch die Kinder, denn das verletzt sie am meisten, nicht wahr?
Und dann habe ich noch ein Anliegen:
Haben sie schon einmal daran gedacht, dass sie durch diese ganzen gerichtlichen Kämpfe auch ihre Töchter damit fertig machen, ihren schulischen Werdegang vielleicht durch die Belastung der Streite, verhindern und diese dadurch auch sehr darunter leiden können?!?
Wenn sie ihre Töchter so sehr lieben, dann sorgen sie doch für ihr Wohl indem sie das unterstützen, was sie wollen. Das heißt, wenn sie keinen Kontakt wollen, lassen sie sie auch in Ruhe. Sie werden ihre Gründe für diese Entscheidung haben und soweit ich rechnen kann, ist die Älteste schon erwachsen.
Ich hoffe nur, dass diese Frau mit ihren Kindern Ruhe gefunden hat und das sie ihr Leben ohne Narben der Vergangenheit so weiterleben können, wie sie es sich wünschen!!!
Zu ihnen kann ich nur sagen, schließen sie endlich mit ihrer Vergangenheit ab. Das Leben ist viel zu kurz um Selbstmitleid zu haben und andere darunter leiden zu lassen bzw. dass ihr eigenes Leben darunter leidet.
Gruß!!!
Sabine Hermann
sabine-hermann@hotmail.com
12.05.2003
Meinen Sie Herr Mayer?
Dr. Eileen Menger
gibtesnicht@wop.de
04.05.2003
Liebe Frau Dr. Eileen Menger,
"Erst wenn TäterInnen befürchten müssen, durch öffentliche Diskussion ihres Verhaltens eigene Nachteile zu haben, werden sie sich etwas bremsen."
(Peter Becker, news:de.soc.familie.vaeter)
mfg pm
Peter Meyer
vater@julia.de
02.05.2003
Ich bin sehr erstaunt, wie man mit so einem Fall im Internet preistreten kann!
Für mich wäre es schlimm genug als Vergewaltiger beschuldigt zu werden. Ich finde es nicht gut, solch persönliche Ereignisse im Internet freizustellen und für jeden zugänglich zu machen!
Trotz allem wünsche ich Ihnen, Herr Thomas Alteck, Glück und Verstand, die Sache auf sich beruhen zu lassen! Was wollen Sie denn bitteschön erreichen?
Ihre Töchter hassen Sie, wollen sicher nichts mehr mit Ihnen zu tun haben! Warum kämpfen Sie also um das Sorgerecht oder das Besuchsrecht Ihrer Kinder! Scheint als wäre es nur eine Trotzreaktion!
Ich habe Tagtäglich mit missbrauchten Kindern zu tun, ich weiß also um was es sich hierbei handelt!
Dass Sie um Ihre Freisprache der Unschuld kämpfen(wenn Sie unschuldig sind), kann ich gut verstehen,
aber versuchen Sie nicht, die Kinder aus Ihrer vertrauten Umgebung zu reißen!
Somit machen Sie alles noch schlimmer! Glauben Sie mir, Herr Alteck!
Dr. Eileen Menger
gibtesnicht@wop.de
15.04.2003
es verschlägt mir teilweise die sprache was ich hier lese. ich hätte sonst auch nicht in dieses gästebuch geschrieben. ich mache gerade etwas ähnliches mit und fürchte um meinen 6jahre alten sohn. ich kann nur hoffen das in diesem lande mal was passiert!
Michael Schaag
mmschaag@t-online.de
15.01.2003
Ich kann und möchte mich nicht als Richter aufspielen und kann nicht entscheiden, wer recht hat, obwohl ich Ihnen glaube. Eines ist jedenfalls ganz klar, wenn Sie nicht sich selbst, Ihrer Frau, den Richtern, Gutachtern und allen, die an diesen Geschehnissen beteiligt waren vergeben, dann wird Sie das Erlebte bis an Ihr Lebensende quälen. Sie sollen die Vergangenheit nicht verdrängen, aber lassen Sie sie ruhen.
Friede sei mit Ihnen!
Jane Eyre
meinsenfdazu@aol.com
03.01.2003
Hallo!
Es gibt eine neue Homepage für Kinder, die Spaß macht und sehr interessant ist!
http://www.halloKinder.net
Mamma Paola
paola35@gmx.de
17.12.2002
Diese Seiten www.alteck.de sind für jeden Betroffenen Gold wert. Es sollte jeder seinen Fall im Internet veröffentlichen!
Mein Fall ist fast völlig gleich wie dieser und ich habe einen Familienrichter in Pfaffenhofen an der Ilm plus Jugendamt die auch sinngemäss folgendes sagen:
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Unter diesen Umständen sieht das Gericht keine Möglichkeit im Hinblick auf die in dem Verfahren 42 F 18/99 geäußerte Ablehnung der Mädchen und im Hinblick auf den Bericht des Jugendamtes vom 22.2.2000 die elterliche Sorge auf den Vater zu übertragen, wenn schon ein Umgangsrecht nicht durchsetzbar ist und obwohl das Verhalten der Mutter ihren Kindern gegenüber im höchsten Maße mißbilligt wird. Diese könnten nur mit Gewalt von der Mutter getrennt werden. Da sie aber gut für die Kinder sorgt und diese auch an ihrer Mutter hängen, kommt dies für das Gericht im Hinblick auf ihr Alter nicht in Betracht.
Es bleibt nur zu hoffen, dass die Mädchen eines Tages alt genug sein werden, sich ein eigenes Bild der Vorgäng zu machen und stark genug, sich aus der völligen psychischen Abhängigkeit von der Mutter zu lösen, um dann die durchaus vorhandene Beziehung zu ihrem Vater aufzunehmen.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man hat den Eindruck, das sich die hilflosen staatlichen Wächter in dieser BRD diesen Urteilsspruch kopieren wenn sie vermutlich keine Ahnung, keinen Mut oder die Akte vom Tisch haben wollen.
Die Richter nehmen die Äußerungen des Kindes als Anlass den Umgang auszusetzen. Hier zeigt sich vermutlich die massive mangelnde Ausbildung in Psychologie denn ein cleverer Richter würde sofort den Trend nach PAS erkennen und die Kindeswohlgefährdung anders lösen wie eine Umgangsaussetzung.
Der hier gefällte Spruch ist der neue Weg nach der Kindschaftsrechtsreform einen Elternteil fast immer den Vater rauszuschiessen.
("""Wenn die Mutter nicht will können wir nichts mehr machen !""")
Solch eine Irrfahrt gibt es nur in Deutschland !!!!!!
Herbert Luig
HLuig@t-online.de
16.12.2002
Ich denke, somit haben sich erst mal meine Fragen beantwortet, freut mich, Ihnen mit XYZ geholfen zu haben... also das ich sie darauf aufmerksam machen konnte! Das Alteck nicht der richtige Name ist, weiß ich!!!
Sie werden nun vorerst nichts mehr von mir hören,
weil ich mich doch lieber aus der ganzen Geschichte raushalten möchte! Schade, dass sie mir hier nicht mehr erzählen können oder wollen, ich denke, den ein oder anderen hätte es sicher interessiert,
was sie zu sagen haben, aber bitte Hr. Alteck (oder wie auch immer sie heißen wollen).
Sie können sich ja sicherlich auch denken,
dass ich nicht meinen richtigen Namen verwendet habe, so auch die falsche Email Adresse!
grüße MONIKA
Monika Hirsch
monikalle@gmx.de
13.12.2002
Monika, herzlichen Dank. Sie haben mich auf einen bösen Fehler aufmerksam gemacht. XYZ und Anna sind die gleiche Person. Anna ist natürlich nicht der richtige Name, ebenso wie Alteck ein Pseudonym ist. Leider gab es noch einige Dokumente, in denen der echte Name auftauchte. Das habe ich nun geändert. Ich bitte Sie noch einmal, direkt mit mir in Email-Kontakt zu treten, weil ein Gästebuch kein Diskusiionsforum ist und weil es wegen des Persönlichkeitsschutzes unmöglich ist, Ihre Fragen hier zu beantworten.
Thomas Alteck
thomas@alteck.de
13.12.2002
... ich habe Ihren Auszug aus dem Tagebuch gelesen. Damit ich mir über diese eine Stelle klar wurde, habe ich es des öfteren gelesen und möchte Sie nun fragen: Wer zum Teufel ist bitte XYZ?
Das Ihnen der Vorwurf gemacht wird, sie haben Anna missbraucht, das schrieben Sie ausführlich, aber plötzlich handelt es sich um eine XYZ, die Sie offenbar auch missbraucht haben! Da liegt es doch sehr nahe, zu glauben, Sie liegen im Unrecht, oder nicht, Herr ALTECK?!
Monika Hirsch
monikalle@gmx.de
13.12.2002
Warum nicht? Haben Sie Angst jemand könnte etwas erfahren, was er nicht erfahren soll??
Hmm, schade!
Allerdings habe ich noch etwas auf dem Herzen, was mich sehr zum Nachdenken brachte
Monika Hirsch
monikalle@gmx.de
09.12.2002
Liebe Monika, - ich hatte Ihnen geantwortet, aber Sie haben offenbar hier im Gästebuch eine falsche email angegeben. Schade, denn ich möchte den Dialog nicht im Gästebuch fortsetzen.
Thomas Alteck
thomas@alteck.de
04.12.2002
Hallo Thomas, ich denke nicht, dass es mir an Lebenserfahrung fehlt, aber ich kann einfach nur unschwer begreifen, wie man als Vater so handeln kann! Sie haben sogar ein Buch über diesen Fall geschrieben? Darf ich fragen wieso? Ich möchte Ihr handeln gerne verstehen, zumal ich denke, dass ich das nicht kann! Denken Sie nicht, dass es Ihren Kindern gut geht?`Immerhin hat die ältste nun 18 Jahre mit ihrer Mutter verbracht und wäre sie nicht glücklich, sicherlich längst nicht mehr dort wo sie noch immer ist! Zumal ich mir nicht vorstellen kann, wie Sie auf die Idee kommen, zu behaupten, die Mutter würde die Liebesbeziehungen ihrer Töchter beeinflussen! Haben Sie noch Kontakt zu Ihren Kindern? Ich denke nicht... so wie ich es verstanden habe! Woher haben Sie all diese ganzen Informationen?? Thomas, warum kämpfen Sie nach all den Jahren um Ihre Töchter? Monika
Monika Hirsch
monikalle@gmx.de
04.12.2002
Liebe Monika, Sie können sich unschwer vorstellen, dass ich Ihren Beitrag nicht gerne gelesen habe. Vielleicht haben Sie sich nicht genug Zeit für diese Seiten genommen. Auch ich war und bin der Meinung, dass niemand so etwas 'erfindet' - es muß von irgendwoher kommen. Nur der Beschuldigte weiß mit Sicherheit, dass er zu Unrecht beschuldigt wurde. Darum bin ich in meinem Buch der Frage nachgegangen: "Wieso ist diese Mutter vom Mißbrauch unserer Töchter überzeugt?" Die Antwort ist: Es ist eine Projektion. Als Spätfolge eines selbst erlittenen und nicht verarbeiteten eigenen Mißbrauchs projiziert die Mutter diesen nun auf mich und ihre Töchter.
Monika, wenn Sie glauben, dass man Menschen keine Überzeugungen suggerieren kann, oder dass Gerichte klug und weise entscheiden, dann fehlt Ihnen noch ein bißchen Lebenserfahrung.
Thomas Alteck
thomas@alteck.de
03.12.2002
Ich finde es eine Schande, nein ich finde es abschäulich, wie man so einen Mist im Internet breittreten kann! Habt ihr wirklich eine Ahnung? Habt iht diese? Ich hasse solche Menschen, nein, ich hasse dich THOMAS, wenn es dir wirklich um das Wohl deiner Kinder gehen würde, würdest du sie dort lassen, wo es ihnen gut geht! Und es geht ihnen mit sicherheit bei der Mutter gut, sonst hätte das Gericht längst anders beschlossen!
Ich selbst muss ohne Vater aufwachsen und ich weiß wie schwer es sein kann. Doch eine Bezugsperson sind sie für die Kinder ganz bestimmt nicht! Haben Sie sich vielleicht schon einmal gefragt, warum die Mutter einen sexuellen Missbrauch in Erwägung zieht??? Ich denke, kein Mensch ist in der Lage, so einen Schwachsinn zu erfinden und die Kinder so zu beeinflussen, dass sie dies eines Tages selbst glauben! Ich denke, damit dass Sie ihr Leben überall breit treten müssen, zeigt doch schon wie unsicher Sie sind und das Sie SCHULDIG sind!
Ich an ihrer Stelle würde aufpassen, was und wie ich etwas erzähle!!! MfG Monika
Monika Hirsch
monikalle@gmx.de
07.06.2002
Hallo Thomas,
jede dieser Schicksale, und es gibt verdammt viele bedeutet immer wieder den gleichen Schmerz. Es tut einfach weh zu sehen wie solche Mütter ungestraft ihre Kinder quälen dürfen und letztlich auch noch den Schutz der Gerichte erhalten. Das Urteil ist eine Schande.
Die Richterin lügt wenn sie behauptet ihr seien die Hände gebunden. Sie drückt sich lediglich vor der Verantwortung. Mein erster Gedanke war die Richterin anzuschreiben. Habe auch einen Brief Verfasst. Ich glaube aber ich sollte es lassen.
Zumal ich auch dich nicht in Schwierigkeiten bringen will. Was lange gärt wird endlich Wut!!!
Norbert
Norbert S.
umgang@julia.de
17.03.2002
Hallo Thomas. Ja da Laufen mir echt schauer über`n Rücken. Auch ich erlebe das alles gerade.Ich kann dir und allen anderen nur mein tiefstes Mitgefühl aussprechen.Da fragt man sich was die Kindschaftsgesetze und deren Durchsetzung bringen.Gerichte die Machtlos sind,ausser es geht um Kindesunterhalt.Richter die im vergangenen Jahundert leben.Und Anwälte die sich auf meine Kosten- Porsche- Kaufen.Ja-ich verstehe euch.Nur die Kinder um die es ja eigendlich geht....bleiben auf der Strecke.Und meine Ohnmacht gegen so viel ungerechtigkeit die auch....
Rainer Brüggemann
Crabs@gmx.de
13.03.2002
Menno, was dir, Thomas, da widerfahren ist, grenzt ja an den puren Wahnsinn. Ich schätze mal, die Frau hat dein Leben endlos verpfuscht. Weiß nicht, wie du das durchhältst, aber ich reich dir eine große Portion Energie von mir rüber, damit die 2. Lebenshälfte noch viele schöne, nette, liebe, herzliche, angenehme Stunden für Dich bereithält!!! LG Carmen
PS: Merke immer wieder, wenn ich sowas lese, das meine mehrjährige Scheidung ein Klacks gegen das war, was andere hier erleben :(
Carmen K.
CK_Freiberg@web.de
04.03.2002
Hallo Thomas,
erst einmal möchte ich Dir danken das du deine erlebnisse ins netz gestellt hast, leider bin ich jetzt erst recht am Boden ich erlebe gerade das selbe wie Du es erlebst hast und Morgen ist mal wieder ein termin vorm Familien-Gericht und ich noch mehr Angst als vorher meine Kinder gar nicht wieder zusehen. Bisher sind es nur 5 Monate aber jetzt habe ich eine Anzeige von meiner Frau bekommen und wenn ich das lese wie es Dir ergangen ist, kann ich wohl jede Hoffnung auf geben, das finde ich mehr als sch*****.
Ich habe immer gedacht in der heutigen zeit wäre der vater ein Mensch , aber jetzt glaube ich wir sind nur Samenspender und Goldesel, alle rechte die niedergeschrieben werden , werden ja doch nicht angewendet.
bye
Detlef
Detlef Ponsold
detlefponsold@freenet.de
24.01.2002
Lieber Thomas!Gratulierezu dieser sehr informativen Seite.Bin durch Zufall hierauf gestoßen.Suchte eigentlich etwas zum Thema:kann man Väter zum Umgang mit dem Kind zwingen?.Wünsche Dir alles Gute für die Zukunft!Vorallem aber,eine Chance,endlich reien Tisch zu machen,daß ihr(deine Töchter und Du)eine 2.Chance bekommst.Also dann...Werde deine Seite sicher immer mal wieder besuchen.Und einen Link auf unserer Seite hierher setzen(wenn du erlaubst).Liebe Grüße aus Leipzig!N.
Nancy Heinicke
nancy@netinblack.de
03.01.2002
Hallo Thomas,
tolle umgestaltaltung deiner HP, kann mir vorstellen jetzt sehr oft auf deiner seite zu sein - vielleicht ist ja was neues für mich dabei - du weißt ja, wir vom fach wissen schon viel-aber noch lange nicht alles. ich ruf dich mal wieder an
gruß manfred
Manfred Bröcker
manfredbroecker1@aol.com
29.12.2001
Korrekte URL
http://pappa.ist-im-netz.de/
Stephan Funke
galaxy23@web.de
29.12.2001
Hallo Thomas!
Viel von dir gehört - mach weiter so!
Besuch auch uns geb uns noch Unterstützung!
Alles Gute im Neuen Jahr.
http://www.papa.ist-im-netz.de
Stevie
Nur 50% aller Eltern sind Mütter!
Stephan Funke
galaxy23@web.de
23.12.2001
hallo thomas,
gestern abend kam ich im chat nicht rein und ich bin mir jetzt sicher ich mach auch eines auf. deine seite finde ich sehr gut. dein buch ist überall empfehlenswert und für machen /oder alle / hilfreich. ich wünsche dir und unseren anderen leidensgefährten viele klicks auf deiner seite und das wir nochj fester zusammenhalten müssen als nur hier und da mal ein paar worte wechseln und dann aufwiedersehen sagen. habe schon die erfahrung in meinem leben gemacht - sobald ich leute beraten hatte und sie sich alleine zurechtfanden - meldet man sich nicht mehr - der mohr hatte seine schuldigkeit getan und jetzt gehts mir ja wieder gut. so darf es bei alleinerziehenden vätern nie werden - nur so haben wir zukunft.sammelt euch in chats und verbreitet eure erfahrungen. dir thomas wünsche ich alles gute, frohe weihnachten und einen guten rutsch - daß sich alles zum guten , für beide eltern und besonders der kinder ändert.
gruß manfred
manfred bröcker
manfredbroecker1@aol.com
08.12.2001
Die Domain alteck.de wurde vollständig neu gestaltet und hat jetzt auch ein Gästebuch. Ich freue mich auf Ihre Beiträge.
Thomas Alteck, den 8. Dez. 2001
Thomas Alteck
thomas@alteck.de