Vorwort zum Der Missbrauch des Missbrauchs

In meiner Dokumentation sind zwei Themen miteinander verwoben. Zum Einen "die Unterstellung eines sexuellen Missbrauchs" und zum Anderen "ein Sorgerechtsmissbrauch".

Die Unterstellung eines sexuellen Missbrauchs ist ein erfolgreiches, wenn nicht das erfolgreichste Mittel zur Verhinderung jeglichen Umgangs. Darüber hinaus ist es eine wirksame Waffe im Beziehungskrieg, weil es den solchermaßen Beschuldigten restlos erledigt - es ist Rufmord! Die Folgen sind neben der unmittelbaren psychischen Belastung aus einer solchen Verdächtigung, Jobverlust, Geldnot, Ausgrenzung und gesundheitliche Probleme.

Ein Mann, oder besser, jeder moderne Mensch definiert sich heutzutage in der Regel über seinen Beruf und seine Familie. Beides gleichzeitig zu verlieren stürzt den Menschen in eine unbeschreibliche Identitätskrise, aus der Viele nur durch Selbsttötung herausfinden.

Möglich ist dieses nur, weil im Falle der Unterstellung eines sexuellen Missbrauchs die Unschuldsvermutung nicht gilt. Die pure Existenz eines Kindes und damit die theoretische Möglichkeit eines Missbrauchs ersetzen jeden Beweis. Die Hysterie, die häufig dabei zu beobachten ist, ist nur mit der Hexenverfolgung früherer Jahrhunderte zu vergleichen.

Mein Interesse ist aber nicht, meine persönliche Betroffenheit in den Vordergrund zu stellen. Vielmehr habe ich bereits in meinem Buch versucht, eine andere Haltung gegenüber dem Thema einzunehmen.

mehr ...


Eine Antwort auf die vier Fragen der Titelseite finden sie  hier .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt

Diese Website hat drei Kapitel

Dokumentation

Alle Schreiben aus 10 Jahren Sorgerechtsstreit
  • Liste der Verfahren
  • zeitlicher Ablauf
  • Anwaltsschreiben
  • Gutachten
  • Stellungnahmen
  • Urteile & Beschlüsse

Lesenswert

Erklärungen zu den Themen
  • Kindesmissbrauch
  • Entfremdung [PAS]
  • BVG-Utopie
  • Unschuldsvermutung
  • Unterhalt / §1579 BGB

Buch

  • Autor: Thomas Alteck
  • HERDER Verlag, Freiburg '94
 

Staatsanwaltschaft Freiburg

Ermittlungsverfahren gegen Ute Alteck wegen falscher Verdächtigung, Az. 25 Js 27729/99

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,
das Ermittlungsverfahren habe ich eingestellt.

Ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung ist nicht gegeben. Die Schuld wäre als gering anzusehen.

... wurde festgestellt, dass der ... erhobene  Vorwurf des sexuellen Missbrauchs  gegen Ihren Mandanten Thomas Alteck bereits zu diesem Zeitpunkt erkennbar für alle Beteiligten und insbesondere für das Familiengericht  ausgeräumt  war.

Im Rahmen der Verwerfbarkeit  bestehen erhebliche Bedenken an der Schuldfähigkeit der Beschuldigten.
Eine Zwangsunterbringung nach § 63 StGB steht außer Verhältnis zur vorgeworfenen Tat.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Zäh
Staatsanwalt


Original-Dokument als PDF
 

Die Kinder

Anna

Sie war zum Zeitpunkt der Trennung 7 Jahre alt.

Maria

Sie war zum Zeitpunkt der Trennung 5 1/2 Jahre alt.

Yvonne

Sie war zum Zeitpunkt der Trennung 3 1/2 Jahre alt.

ich klage an ...

Epilog

Mehr als zwanzig Jahre sind vergangen. Was denke ich heute? Was machen die Kinder? Was sage ich den Menschen, die mich fragen, wie es mir damit geht? Um es auf den Punkt zu bringen: Es war alles vergeblich - es gibt kein 'Happy End'.

Ich will versuchen, ein wenig Struktur in meine Schilderung zu bringen. Zunächst einmal werde ich häufig gefragt, aus welchem Grund ich so lange um die Kinder gestritten habe. In meiner beruflichen Position wäre es ein Leichtes gewesen für die Firma nach Hongkong oder Tokyo zu gehen und zu vergessen, dass ich Kinder hatte, so wie Prof. Klosinsky es mir geraten hatte. Das konnte ich nicht, weil ich mit ganzem Herzen Vater war. Manchmal lese oder höre ich von den so genannten 'Neuen Vätern'. Diese hat es schon immer gegeben - man hat sie nur nicht wahrgenommen. Wer keine eigenen Kinder hat, der versteht das nicht: Es gibt keine Liebe, die stärker ist, keine Liebe, in der man mehr Verantwortung spürt, keine Liebe, in der man so sehr bereit ist, sich selbst aufzugeben. Nichts wünscht man sich mehr, als dass es den eigenen Kindern gut geht.
Ich wollte und ich konnte mir nicht vorstellen, dass meine Kinder mich eines Tages fragen: "Papa, was hast du getan, um zu verhindern, dass wir in einer falschen Opferrolle und ohne Vater aufwachsen?

mehr ...